Besaiten Quersaiten locker / Spannungsverlust

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  • tennistennis02
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    • 11.01.2026
    • 5

    #1

    Besaiten Quersaiten locker / Spannungsverlust

    Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: image.jpg Ansichten: 0 Größe: 127,5 KB ID: 756281 Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: image.jpg Ansichten: 0 Größe: 67,9 KB ID: 756280 Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: image.jpg Ansichten: 0 Größe: 96,7 KB ID: 756279 Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: image.jpg Ansichten: 0 Größe: 312,1 KB ID: 756278


    Servus Miteinander,

    Bin relativer Neuling im Besaiten (bis jetzt so gute 10x bespannt) und habe eine ältere elektronische Maschine aus den 90er/00er Jahren (siehe oben). An sich läuft alles gut. Längssaiten sind einfach und schnell zu machen, abknoten läuft von der Technik her auch gut (mache immer 4 Knoten) und das Weben etc. auch.

    Einziges großes Problem bei mir/ eventuell auch der Maschine ist, dass die ersten paar Quersaiten immer dermaßen an Spannung verlieren und ich nicht genau weiß, warum..

    Starte die Quersaiten so: Webe die ersten 3 Quersaiten ein, setze die Starterklemme und ziehe die erste Saite an. Dann die nächsten anziehen bis zur 5. Saite. Dann die erste Saite mit +4kg anziehen und abknoten. In den Bildern unten habe ich, da Hybrid (kantig mit Naturdarm), die Darm auf Darm abknoten müssen und somit außen am Rahmen ein recht weiten Weg gehen müssen. Dadurch wird natürlich unvermeidbar mehr Spannung verloren, als wenn man direkt bei der nächste Öse abknotet (aber so viel?)

    Wie man auf den Bildern sieht, sind die ersten Saiten bis zur 5. viel zu locker und lassen sich mit den Fingern stark verschieben (sollten eigentlich 23kg sein) und die restlichen Saiten inklusive der 5. sind normal und korrekt auf Spannung bis zum Ende.

    Mir ist auch aufgefallen, dass bei meiner Maschine die Arme der seitliche Halterungen sehr in den ,,Bereich‘‘ des Schlägers rein ragen, sodass ich vor allem bei den ersten Quersaiten aufgrund der Biegung des Schlägers die Haltezangen nicht ganz nah an den Rahmen fixieren kann, sondern teils 1-2cm davor. Hab probiert die anders zu setzen, aber das klappt leider dann mit dem Einspannen des Schlägers nicht mehr.

    Jemand Tipps bzw. Ahnung, warum die Saiten so locker sind und was ich konkret dagegen tun kann? Vermute, ist eine Kombination aus dem Knotenverlust und dem weiten Fixieren mit den Zangen. Ist halt sehr frustrierend, da dann genau der Sweetspot drunter leidet und das gesamte Ergebnis echt mies wird, obwohl der Rest korrekt ist.


    Danke euch!
    Zuletzt geändert von tennistennis02; Heute, 12:31.
  • fritzhimself
    Forenbewohner
    • 01.02.2006
    • 5881

    #2
    Upppsss - schau dir mal die ersten 4 Quersaiten an!
    Da wird nichts verwebt - kein Wunder wenn die Saiten verrutschen.

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    • tennistennis02
      Neuer Benutzer
      • 11.01.2026
      • 5

      #3
      fritzhimself …Danke dir! Die 3. und 4. Quersaite laufen parallel und verkannten sich nicht, daran liegt’s.

      Schöne Nachricht am Sonntag, dass das nur so ein simpler Fehler war

      Sonst ist bei den Quersaiten bzw. generell alles in Ordnung/ korrekt?

      Kommentar

      • fritzhimself
        Forenbewohner
        • 01.02.2006
        • 5881

        #4
        Also für mich sieht das so aus:

        Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht

Name: falsche Besaitung.jpg
Ansichten: 0
Größe: 126,8 KB
ID: 756286

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        • fritzhimself
          Forenbewohner
          • 01.02.2006
          • 5881

          #5
          Kleiner Tipp - ich würde genau auf 12h das Blei teilen.
          So kann deine 12h Fixierung das Blei nicht quetschen.

          Klicke auf die Grafik für eine vergrößerte Ansicht  Name: Blei falsch angebracht.jpg Ansichten: 0 Größe: 76,1 KB ID: 756288

          ​​​​​

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          • tennistennis02
            Neuer Benutzer
            • 11.01.2026
            • 5

            #6
            fritzhimself
            Wie kommst du darauf, dass die 3. falsch und die 4. richtig ist? Also ich fädle beim Start der Quersaiten die 3. ein und webe sie direkt oben über die 1. Längssaite, sodass sie am Ende bei meinem 16x19 Saitenbild unten bei der letzten Längssaite rauskommt (dadurch ist die 3. Quersaite korrekt). Dann fange ich die 2. wieder oben an (ist auch korrekt). Die 1. ist falsch gewebt, da habe ich mich vertan. Genauso bei der 4. , die ist auch mit der 3. identisch und damit auch falsch. Die letzte Quersaite ist auch falsch gewebt, da hab ich mich auch vertan.

            Aber meines Erachtens ist die 1. falsch, 2. und 3. sind korrekt und die 4. dann wieder falsch und damit etwas anders, als du das in dem Bild markiert hast. Natürlich vor dem Hintergrund, wie ich eben beschrieben habe, wie ich den Start der Quersaiten mache.

            Oder stehe ich gerade wieder aufm Schlauch?


            Und danke für den Hinweis mit dem Blei!

            Kommentar

            • fritzhimself
              Forenbewohner
              • 01.02.2006
              • 5881

              #7
              Nun ja - du kannst es halten wie ein Dachdecker.
              Von der 5. Quersaite abwärts bis zur vorletzten passt alles.
              Da die Verwebung von der 5. zur 4. auch passt, muss die 3. falsch sein. Ergo ist auch die 1. falsch.
              Aber so viele Webfehler sollte man grundsätzlich gar nicht machen.

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