Badminton-Besaitung

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  • hammer80
    antwortet
    23 Minuten empfinde ich auch als unrealistisch. Gerade bei älteren Modellen, wo die Ösen noch enger sind als die heutigen.

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  • King_roger
    antwortet
    Zitat von Bamseng
    Nur alleine das Weben der Quersaite dauert bei diesen relativ dünnen Abständen schon 20 minuten, geschweige denn noch die Bespannung. Die Längstseite dauert hierbei locker 10 minuten wenn du schnell bist.
    trojaner_hewitt kann dir davon sicher ein Lied singen!

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  • badnix
    antwortet
    23 Minuten sind wirklich sehr knapp, es sind ja häufig 22 Längs- und 23 Quersaiten, da gibt es schon einiges zum Einweben. Wenn man dann noch die Saiten herausschneiden muß, Maschine ggf. umbauen etc. etc. ???

    Halte 30 Minuten auch für realistischer und auch dann nur von einem geübten ohne "Wurschtfinger" machbar ...

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  • Bamseng
    antwortet
    zeitaufwand pro besaitung:
    -nach ca. 7 jahren und ca. 800 besaitungen brauche ich ca. 23 minuten für ein racket.
    allerdings auf einer babolat sensor dual.
    Ist wohl ein Witz einen Schläger in ca. 23 Minuten zu schaffen? Nur alleine das Weben der Quersaite dauert bei diesen relativ dünnen Abständen schon 20 minuten, geschweige denn noch die Bespannung. Die Längstseite dauert hierbei locker 10 minuten wenn du schnell bist.
    Probleme bei Doppelbelegung hast du natürlich außer Acht gelassen. Denn die sind das Übel und machen das Besaitung wirklich zur Qual. Die kosten ziemlich viel Zeit. Vorallem bei den älteren Modellen hast du mindestens 9 jeweils auf der linken und rechten Rahmenseite.
    Für die Fertigstellung eines Schlägers, wenn du das gewissenhaft machst, dauert mindestens 45min. Das haben mir etliche Besaiter in der Umgebung bestätigt, die tagtäglich mehr als 5-6 Schläger besaiten. Daher komm mal wieder auf dem Boden! :-)

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  • King_roger
    antwortet
    Zitat von hammer80
    Habe beim ersten Bespannen auch nen alten Schläger genommen

    Auf einem alten Gaul lernt man das Reiten....

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  • hammer80
    antwortet
    Zitat von duck
    Überlege auch, ob ich Badmintonbesaitungen mit ins Programm aufnehmen sollte ...

    Irgendwie schrecken mich hier die negativen Berichte immer noch ab !!!

    Werde mir wohl mal einen Schläger aus meiner Halle ausleihen und einen Versuch wagen ...

    Ist aber nicht so wild, wenn du das Saitenbild weisst. Habe beim ersten Bespannen auch nen alten Schläger genommen und vorsichtshalber das Saitenbild aufgezeichnet.

    Gruss

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  • rebelzer
    antwortet
    kurze zusammenfassung meiner erfahrungen:


    saitenlänge:
    -2 knoten: 9,30 meter
    -4 knoten: längs 5,40 meter, quer 4,40 meter



    vor dem start:
    -austausch der defekten ösen. sonst führt ein rahmentreffer sofort zum riss der saite.
    -weiten der "double holes" mit der ahle. somit läßt sich die 2. saite entspannt durch die öse einfädeln. (vor allem bei den yonex-schlägern)
    -kontrolle auf risse im racket.
    -sorgfälltiges einspannen.



    besaitungshärte:
    -habe gute erfahrungen damit gemacht die längssaiten 0,5kp härter als die quersaiten zu bespannen.

    -hobbybereich: 7,5-8,5 kp
    -ab 9-9,5 kp wird das saitenbett recht hart und ist nur noch für bessere spieler geeignet.




    zeitaufwand pro besaitung:
    -nach ca. 7 jahren und ca. 800 besaitungen brauche ich ca. 23 minuten für ein racket.
    allerdings auf einer babolat sensor dual.



    saiten:
    -folgende saiten sind mir bekannt und im hobby-/freizeitbereich für gut befunden worden:

    -ashaway rally 21
    -ashaway flex 21
    -yonex bg 65

    -würde für freizeit-/hobbyspieler keine zu dünnen saiten nehmen, da diese sich bei rahmentreffern sofort verabschieden.
    -auch bei dickeren saiten (ab 0,75mm) sind nach meinen erfahrungen (90% hobby-/freizeitspieler) 70% der saitenrisse resultat von einem rahmentreffer (riss der saite an der öse, auch wenn diese nicht defekt ist).
    Zuletzt geändert von Gast; 18.03.2008, 11:19.

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  • duck
    antwortet
    Überlege auch, ob ich Badmintonbesaitungen mit ins Programm aufnehmen sollte ...

    Irgendwie schrecken mich hier die negativen Berichte immer noch ab !!!

    Werde mir wohl mal einen Schläger aus meiner Halle ausleihen und einen Versuch wagen ...

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  • hammer80
    antwortet
    Meine Empfehlungen sind ebenfalls die Yonex BG 65 und BG 68 TI. Würde allerdings nicht so hoch mit dem Gewicht geben. So zwischen 9 - 9,5 je nach Spielart.
    Problematisch beim Bespannen wirds, wie auch schon hier geschildert, wenn die Ösen verdeckt sind durch die ´Klemmen´. Da geht Zeit verloren.

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  • YBCO
    antwortet
    Unter http://www.tennismann.de/ findest Du die Bedienungsanleitung

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  • howy
    antwortet
    @Muscletec
    du musst das Gewicht teilen. Die Skala (7,10,15) ist dann zu benutzen.

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  • Muscletec
    antwortet
    aha.....okay...die klammern drehen....Racket ist fest...aber jetzt....Gewichtsproblem....also net ich, ich bin relativ schlank^^
    aber jetzt habe ich azf der Gewichteskala oben Zahlen (7,10,15)
    und unten eine skala(16,20,25,30,35).....was sagt mir das?
    ist unten die für tennis und oben für badminton?
    ich lasse beide bespanngewichte da dran bei badminton oder?
    würde gerne so 10 kg bespannen!!!

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  • Muscletec
    antwortet
    Hey,
    hab die Challenger 1 bestellt. die ist heute angekommen...leider war keine aleitung dabei und die anleitung auf der pro´s pro seite bringt mir auchnicht wirklich viel....wie bitte kann ich denn mein Badmintonracket mit allen 6 klammern festmachen? die gehen gar nicht so eng zusammen, kriege nur vorne und hinten die da dran...hab auch leider niemanden hier in der nähe der mir das mal zeigen könnte ich hab da doch kein plan von!
    hilf mir mal bitte jemand...
    wie krieg ich das racket fest?

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  • racketcat
    antwortet
    Badmintonbesaitung

    Also, wenn Manne 30 + veranschlagt ist das super !
    Habe nicht oft Badmintonschläger. Höchstens 8 im Jahr. Es ist immer ein (High,-) Downlight ! Aber Okay - wenn ich es nun mal anbiete. Wir haben drei Badmintonspezialisten in unserer Stadt. Meine Bewunderung bleibt beständig; ich möchte nicht jeden Tag diese kleine, filigranen Abstände bezwingen. Hut ab !
    Mein Saitenfavorit ist die ASHAWAY Ralley 20 !!! Die läßt sich gut bespannen, ist angenehm zu händeln und gute Spieler geben mir hervorragende Resonanz !

    Bei den Rackets : die Kopfgröße ist fast immer gleich, sowie 22 Längssaite, unten, also am Schafft die achte Öse ist die erste Quersaite. Oben ist es die siebente !!! 8-9 kg ist ein normaler Richtwert ! Achja, übrigens besaite ich auf meiner PACIFIC Tonic 600 Squash,- Tennis,- und Badminton mit den normalen Mittelhaltezangen ! Es geht !

    ... und gleich werden sich die Cracks melden !!!!!!!!!!!

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  • Muscletec
    antwortet
    kann die BG 63 noch empfehlen....die hat eine echt hohe Haltbarkeit und gerade bei Bespannungen bei mehr als 10 kilo Härte ist das ja nicht ganz unwichtig...meine BG 65 mit 11,5 kg hält allerdings auch ganz gut obwohl die extrem belastet wird *grins*

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