Superstringer T60 vs. Stringway ML100con-T98

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  • Kluntje64
    antwortet
    Zitat von schotte
    @aitech
    Bespannfachmann das ist das wort das ist bei 50% der leute ein Fremdwort..... denen kannst du die teuerste Maschine hinstellen... die Besaitungen bleiben minderwertig...... weil sie zu geitzig sind ein Besaitungs Seminar zu machen.... da ist jedes Wort vergebene liebes Mühe
    Wow, starker Tobak.
    Wenn ich das richtig verstehe, ist nur der der ein Seminar besucht hat ein Fachmann. Ungeachtet der Tatsache wer das Seminar gehalten hat, noch wann es stattgefunden hat noch wieviel jeder einzelne für sich da mitgenommen hat.
    Ich ziehe mal einen Vergleich zu meinem zweiten großen Hobby, die Segelei.
    Da gibt es welche die haben sämtliche Berrechtigungen, vom einfachen Sportbootführerschein bis zur Hochseelizenz.Selbstverständlich sind alle Funkscheine und der Nachweis für den Umgang mit Pyrotechnischen Mitteln vorhanden. Wieviele Seemeilen diese sogenannten Skipper in den Beine haben ist ungewiss. Und dann gibt es die, die einfach nur segeln, und das seit vielen Jahren in den schwierigsten Gewässern und bei den schlechtesten Wetterverhältnissen. Ich wüsste ganz genau wem ich mein Leben da anvertrauen würde.

    Sorry für OT.

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  • Fußfehler
    antwortet
    Hallo Schotte,
    muß ich dir Recht geben-etwas Freizeit und etwas Kohle für ein Besaitungsseminar zu
    Investieren, hat noch niemanden geschadet.

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  • schotte
    antwortet
    ja richtig ... aber es gibt zuviele die gegenüber .... a. gut gemeinten Infos , ...b. gegen das wissen und der Erfahrung von leuten .... grundsätzlich resistent sind... ich hab es aufgegeben ...lohnt sich nicht mehr...

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  • saitech
    antwortet
    Aber wir sollen doch versuchen so viel moeglich Leuten gut zu informieren?

    Was die mit der Information machen ist ihre Sache denn.

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  • schotte
    antwortet
    @aitech
    Bespannfachmann das ist das wort das ist bei 50% der leute ein Fremdwort..... denen kannst du die teuerste Maschine hinstellen... die Besaitungen bleiben minderwertig...... weil sie zu geitzig sind ein Besaitungs Seminar zu machen.... da ist jedes Wort vergebene liebes Mühe

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  • saitech
    antwortet
    Besaitungs-Fachmann oder?

    Na ja.
    weniger Verformungen des Kopfes beim Besaiten = präziseres Ergebnis

    Generell ist aber ein konstantes Endergebnis ausschlaggebend. Wenn der Kunde oder man selber mit dem Ergebnis zufrieden ist und das alles problemlos zu reproduzieren ist, ist doch alles gut
    Damit bin Ich leider nicht so einverstanden.

    Das würde das selbe sein wenn man mit einer Drehmaschine Teilen macht und der Kunde der die Teilen kauft auch beurteilt ob die Drehmaschine richtig funktioniert.

    Dabei ist es leider so, dass der Kunde das gar nicht merkt, wenn einen Schläger ziemlich falsch bespannt ist .
    Auch weil die Schläger von heute so sehr stark sind und also nicht reißen bei falscher Besaitung. (Auch durch die viel niedrigere Spanngewichten von heute!)

    Nach meiner Meinung soll der Bespann-Fachmann selber seine Kontrolle machen durch die Härte und die Verformung des Schlägerkopfes genau zu messen!


    Nur meine Meinung natürlich!

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  • albe
    antwortet
    @ all: Die Probleme, dass die Grafiken nicht angezeigt werden, liegt am eigenen Browser, bzw. an deren Einstellungen. Der IE zeigt nichts an, beim Edge sieht man sie, FF keine Ahnung.
    Soll nur ein Hinweis sein

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  • tennisjunkie
    antwortet
    Zitat von lissi27
    Präziser als andere, sind sie deshalb nicht, aber komfortabel zu bedienen.
    Na ja.
    weniger Verformungen des Kopfes beim Besaiten = präziseres Ergebnis

    Generell ist aber ein konstantes Endergebnis ausschlaggebend. Wenn der Kunde oder man selber mit dem Ergebnis zufrieden ist und das alles problemlos zu reproduzieren ist, ist doch alles gut

    Kann die Grafiken von saitech übrigens auch problemlos sehen :-)
    Zuletzt geändert von tennisjunkie; 04.03.2016, 15:20.

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  • saitech
    antwortet
    Bei den mir bekannten gängigen Spannmaschinen sind die Mounts auf etwa 10 /14 und 16 / 20 Uhr angebracht. Bei den Stringway sind es eher die Positionen 1 / 13 und 17 / 19 Uhr. Für mich sind diese Punkte nicht so günstig positioniert.
    Bei den dir bekannten Spannmaschine stützen die Stützen gegen die Aussenseite aber bei uns gegen die Innenseite. Das ist die Unterschied zwischen direkt und indirekt.
    Das bedeutet dass man den Schläger dort stützen muss wo den Schläger nach Innen bewegt.
    Der Grafik zeigt genau wo man die Stützen haben soll für minimale Spanning im Schläger-material.

    Hallo Saitech, ich kann die Grafik leider nicht sehen.
    Bei mir wird den Grafik schon gezeigt kann es sein das bei euch kommt weil die zu gross ist?
    Denn mache Ich eine kleinere.

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  • bicmic
    antwortet
    bei mir werden die Abbildungen korrekt angezeigt, scheint wohl doch eher ein Problem zu sein, das bei eueren Rechnern liegt.

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  • albe
    antwortet
    Nee Kluntje, Dein Rechner ist in Ordnung, ich sehe sie auch nicht!!

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  • Kluntje64
    antwortet
    Hallo Saitech, ich kann die Grafik leider nicht sehen. Das kann aber auch meinem Rechner liegen. Meinen Irretationen kommen auch nicht von der Art und Weise wie die Kräfte aufgenommen werden, sondern wo.
    Bei den mir bekannten gängigen Spannmaschinen sind die Mounts auf etwa 10 /14 und 16 / 20 Uhr angebracht. Bei den Stringway sind es eher die Positionen 1 / 13 und 17 / 19 Uhr. Für mich sind diese Punkte nicht so günstig positioniert.

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  • saitech
    antwortet
    Konnte jetzt keine besondere Features finden ausser das "constant Pull" bzw. erspart man sich damit das "nachratschen" oder? Aber mein Niederländisch ist auch etwas eingerostet
    Hier gibt es alles auf Deutsch.
    Stringway Schläger Besaitungsmaschinen, Inverseure , Doppelzangen, Saitenbett-test, DT-test , Niederländische Qualität, 10 Jahre Garantie


    Was mich bei der Stringway irretiert ist die Position der Mounts für den Rahmen. Die sind für mein Verständnis zu weit am Schlägerkopf oder Herz positioniert.
    Unsere Maschine haben eine direkte Schläger-Unterstützung und darum Stützen gegen der Innenseite des Schlägers.





    Dieser Grafik zeigt dass damit die Spannung im Schlägermaterial niedriger ist als bei Indirekte (aussen) Stützen

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  • Kluntje64
    antwortet
    Die Stringway sieht auf den Bildern schon sehr robust aus. Ob das Konstant Pull System den Mehrpreis rechtfertigt sollte jeder für sich selbst entscheiden.
    Ich pers. finde es nicht notwendig. Ich denke die meisten Besaiter werden bestätigen, dass man zB. bei den Poly's in den meisten Fällen garnicht ratschen muss weil die passende Hubbewegung für den Hebelarm zur Routine geworden ist. Bei den Multis ist das schwieriger.
    Was mich bei der Stringway irretiert ist die Postion der Mounts für den Rahmen. Die sind für mein Verständnis zu weit am Schlägerkopf oder Herz positioniert.

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  • Barbony
    antwortet
    Konnte jetzt keine besondere Features finden ausser das "constant Pull" bzw. erspart man sich damit das "nachratschen" oder? Aber mein Niederländisch ist auch etwas eingerostet Schaut auf alle Fälle stabil aus das Teil. Was ich persönlich unpraktisch finde sind, dass die Zangen mit einem Imbus umgestellt werden müssen und ich finde es praktisch wenn die Maschine ein Plätzchen für das Werkzeug hat. Ist aber natürlich nur wichtig wenn man das Teil oft herumschleppt. Damit erspart man sich den extra "Werkzeugkoffer". Wenn man einen fixen Platz hat ist das natürlich egal.

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