Meiner Meinung nach, stammt die Aussage, elektrische Maschinen würden überziehen, aus vergangenen Zeiten.
Heute wird die Zugkraft mit einer Halbleitermessbrücke gemessen und der Motor regelt in kleinen Schritten genauestens nach.
Die „Gamma X-Els“ mit Rundspanner überzieht nicht.
Meistens liegt es am draw back, der an der Zangenbasis entsteht, wenn eine Besaitungsmaschine nicht auf vergleichbare Härte kommt.
Superstringer T60 vs. Stringway ML100con-T98
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X
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Wie ich geschrieben habe. Meine Yonex tut das nicht. Die Babolat Sensor Maschinen und soviel ich weiss die Babolat Star 5 tut das auf jedenfall und das wohl nicht wenig (wenn auch sehr sehr kurz).Einen Kommentar schreiben:
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Ich meinte nicht die Prestretch-Funktion sondern die Arbeitsweise des Motors.Das stimmt so nicht. Eine elektronische Maschine zieht exakt den eingestellten Wert und regelt dann ständig nach (konstant Pull) um diesen Wert zu halten. Wenn man Prestretch einstellt zieht sie z.B. 10% (je nach dem welche Prozentzahl man gewählt hat) mehr an und geht dann auf den eingestellten Wert zurück. Das wäre dann das was du beschrieben hast.. Das ist aber wie gesagt nur wenn man auf prestretch (vordehnen) eingestellt hat.
Da kann jeder ja mal einen Test machen. Waage reinhängen Wert einstellen und schauen ob die Waage währenddes Zuges niemals oberhalb des eingestellten Wertes liegt. Ich bin da skeptisch.Einen Kommentar schreiben:
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Der von dir weggelassene Teil meines Zitates (der mit der Erfahrung) war mir wichtiger.
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Wenn ich für Kunden mit Rechnung und Dokumentation besaiten würde/müsste, dann sicher nicht mit einer mechanischen Maschine (auch nicht mit einer Stringway) oder mit einer low-budget-elektronischen Maschine.
Von daher bin ich raus.
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Die Babolat Sensor Maschinen ueberziehen kurz... Denke daher kommt auch das (wahre) Gerücht. Ist auch nachzumessen. Habe gleiches mit meiner Yonex getestet und die ueberzieht nicht. Wenn ich mich noch recht entsinne ueberzieht der Wise Head auch ein wenig, aber lange nicht soviel wie die Babolat Sensor Maschinen.Einen Kommentar schreiben:
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Sorry, das muß so sein, daß die Spannung gehalten wird. Bei jeder ordentlichen Hebelarmmaschine ist das auch so. D.h. ich sehe dort daß die Saite nach gibt in dem der Hebelarm aus der Waagerechten noch einmal nach unten geht => Der Besaiter macht dann selber das Constant Pull und justiert das dann wieder nach = wieder in die waagerechte.
Mache ich das nicht kommt die Besaitung eben weicher raus
Da kann ich jetzt nicht beipflichten. Wenn Herr Meier zu dir kommt und er sagt er möchte 26/25 Kg besaitet haben weil er das wo anders immer so bespannen hat lassen, dann wäre es schon wünschenswert wenn man das auch so hinbekommt und nicht weicher. => Herr Meier kommt sonst nicht wieder. D.h. sobald ich für andere besaite sollte ich das auch mit korrekten Werten hin bekommen.
Wenn ich immer nur für die selben besaite und dort nachproduzierbare Ergebnisse habe ist das ja ok, wenn das immer weicher ist, aber auch dort ist es so, wenn einer von denen zu jemand anderem geht und dort ist bei der Kiloangabe wieder alles härter, kommt Herr Meier evtl. nicht damit zurecht und hat auch wieder ein Ergebnis das nicht gut für Ihn ist und evtl. muß er neu besaiten lassen und verliert Geld.
=> d.h. ich finde nicht daß es schei..egal ist ;-)Einen Kommentar schreiben:
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Es ist doch einfach herauszufinden, woran dieses beschriebene Phänomen liegt, wenn man die geeignete Messapparatur dazu hat:
Jeweils vor und nach dem Abklemmen bei identischen Maschinen (mechanisch / mit Motor) mal messen, was an der Saite passiert.
Kann ja auch sein, dass die Saite bei der elektrischen durch den constant pull quasi pre-streched wird und es daran liegt. Wäre dann aber nicht schonend.
Oder es liegt an den Klemmen oder der Klemmenbasis.
Viele weitere Möglichkeiten gibts ja nicht - außer Telekinese.
Vielleicht sollte man die Saite auch mal fragen, wie sie sich fühlt.
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Ansonsten ist es einfach so wie lissy schrieb eine Erfahrungssache und somit schei%%egal, bei welcher Maschine die Besaitung wie rauskommt, man muss nur damit umgehen können.Einen Kommentar schreiben:
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Das stimmt so nicht. Eine elektronische Maschine zieht exakt den eingestellten Wert und regelt dann ständig nach (konstant Pull) um diesen Wert zu halten. Wenn man Prestretch einstellt zieht sie z.B. 10% (je nach dem welche Prozentzahl man gewählt hat) mehr an und geht dann auf den eingestellten Wert zurück. Das wäre dann das was du beschrieben hast.. Das ist aber wie gesagt nur wenn man auf prestretch (vordehnen) eingestellt hat.Ich habe da einen anderen Denkansatz. Die Hebelmaschinen haben nicht den Schwachpunkt, sondern die elektronischen ziehen zu hoch.
Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, dann überziehen die Motoren um einen gewissen Wert um auf das eingestellte Gewicht nachzulassen. Die Saite wird nicht geschont sonder zunächst sogar mehr gestresst. Wegen der Reibung bleibt von dem überzogenem Wert was hängen.Einen Kommentar schreiben:
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Ich habe da einen anderen Denkansatz. Die Hebelmaschinen haben nicht den Schwachpunkt, sondern die elektronischen ziehen zu hoch.Wenn eine Hebelmaschine nicht die gleiche Härte erreicht, trotz korrekt eingestellter Zugeinheit, wie eine elektrische, muss es wohl doch Schwachpunkte an der Hebelmaschine geben. Ob es nun eine Stringway ist, oder eine andere, sei dahin gestellt.
Ich habe ebenfalls eine Stringway ML100 zu Hause und kann diese gut mit einer X-Els vergleichen.
Das Bespannergebnis ist niemals das gleiche.
Wenn ich das richtig in Erinnerung habe, dann überziehen die Motoren um einen gewissen Wert um auf das eingestellte Gewicht nachzulassen. Die Saite wird nicht geschont sonder zunächst sogar mehr gestresst. Wegen der Reibung bleibt von dem überzogenem Wert was hängen.Zuletzt geändert von Kluntje64; 24.05.2016, 12:41.Einen Kommentar schreiben:
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Erfahrungen
Servus zusammen,
da ich leider wie weiter unten bereits beschrieben derzeit viel um die Ohren habe, da in dieser Jahreszeit viel zu Besaiten ist.
Die Stringway war das Modell ML 90.
Ich war da schon immer etwas unsicher, ob
bei der unterschiedlichen Stellung des Gewichtsarmes das gleiche Ergebnis erzielt wird. Darüber werde ich mir kein Urteil erlauben, denn von der Beschreibung des Herstellers her scheint dies gegeben.
Bei der Superstringer von Tennisman.de entfällt schon mal das nervige ständige Verschieben des Gewichtes, da sehr einfach zwei unterschiedliche Zuggewichte abgespeichert werden können.
Bei Multifeelen Saiten kann einem bei der Stringway passieren, dass man mehrmals ansetzen muß, da sich die Saite so dehnt, dass der Gewichtsarm am Tisch zu liegen kommt. Bedeutet mit Muskelkraft vordehnen und dann einspannen. Hat man viele dieser Saiten und vor allem dünne Durchmesser dann hat man schon so seine Spuren an den Fingern. Wer natürlich alle paar Wochen nur den eigenen Schläger besaitet der kennt diese Problem natürlich nicht.
Bei der Superstringer könnte man vordehnen. Ist aber nicht zwingend erforderlich, denn die Saite wird auch so sehr gut gespannt. (Ich weiß mit Vordehen wird das Ergebnis noch härter, aber das war mir persönlich dann zu hart )
vorläufiges Fazit:
Ich hab jetzt gut 50 Schläger mit der Superstringer besaitet und ich würde nicht mehr tauschen.
Wer mehr Komfort fürs gleiche Geld will, der kommt an einer Superstringer mit Wise-Motor nicht vorbei. Wer nur hie und da nen Schläger besaitet der kann gern an der Stringway arbeiten, denn der hat ja dann die Zeit und Muse, aber wenn man mehrere Schläger mit Termindruck besaitet, gibt es zu einer elektronischen Maschine keine passende Alternative.
Ich freu mich wieder auf Eure Kommentare
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Hallo Knipser,
der Troll ist noch da fg. Ich hatte leider ziemlich viel zu tun in Sachen Saisonstart.
Ich bekomme von den Kunden die Rückmeldung, dass sie die Besaitung als härter empfinden und ich habe die gleiche Erfahrung gemacht. Ich habe sogar schon bei Kunden den Schläger zurückbekommen mit der Bitte ein Kilo weicher zu besaiten. Da ich vorher nur das Ergebnis der Stringway kannte war es halt einfach das Ergebnis. Im Vergleich muß ich sagen, dass z.B. der PermanentPull an meiner Maschine erst bemerkbar macht, dass beim Öffnen der Zangen das Ergebnis immer um bis zu 200gr abfallen würde. Die Möglichkeit dies auszugleichen hat eine mechanische Maschine einfach nicht. Da ich wie gesagt jetzt beide Maschinen kenne kann ich nur sagen bin froh mich für eine Maschine mit dem Wise-Motor von Tennisman.de entschieden zu haben.Einen Kommentar schreiben:
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So, der webmark-Troll ist übr alle Berge, der Club mit der eigenen Stringway-Maschine ist ja eh bekloppt, hääte besser die Zauberstringer kaufen sollen..
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Meine ersten Keulen sind besaitet und in den nächsten Tagen ermittle ich dann den DHLB-Wert (Dynamic Hitting Long Balls - Wert) damit und zwar dreidimensional auf dem Sandplatz.
Besaiten hat jedenfalls bei allen Anfängerfallen schon mal Spaß gemacht. An der Maschine liegts jedenfalls nicht, wenn die Besaitung Schei55e geworden ist.
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Wenn eine Hebelmaschine nicht die gleiche Härte erreicht, trotz korrekt eingestellter Zugeinheit, wie eine elektrische, muss es wohl doch Schwachpunkte an der Hebelmaschine geben. Ob es nun eine Stringway ist, oder eine andere, sei dahin gestellt.
Ich habe ebenfalls eine Stringway ML100 zu Hause und kann diese gut mit einer X-Els vergleichen.
Das Bespannergebnis ist niemals das gleiche.Einen Kommentar schreiben:
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Sorry, aber so ist das einfach noch nicht ganz einleuchtend.
Wenn die Besaitung bei der gleichen eingestellten Kilo-Zahl mit der Stringway generell weicher raus kommt als mit der Superstringer gibt es drei Möglichkeiten:
1. Die Stringway zieht trotz Constant Pull nicht exakt mit der angezeigten Kilo-Zahl wenn der Hebel nicht in der Waagerechten steht. Um das auszugleichen, müsste man ein etwas höhere Gewicht einstellen. Aber Auswirkungen auf die Saitenschonung hat das alles nicht (wenn überhaupt spielt dafür schließlich nur das tatsächlich wirkende Gewicht)
2. Die Stringway verliert Spannung durch schlechte Zangen und Zangenbasis. Ich für meinen Teil kann jedoch nichts derartiges feststellen. Da bewegt sich sehr wenig. Und die Zangen sind nach meiner Wahrnehmung auch sehr schonend zu den Saiten.
3. Die Zauberstringer ziehen mit zu hohem Gewicht.
Insgesamt geht es ja in der Tat in erster Linie darum, dass die Ergebnisse reproduzierbar sind, d.h. bei gleichem Schläger, gleichem Besaiter, gleicher Saite und gleichem Gewicht auch immer das gleiche Ergebnis raus kommt. Diesbezüglich habe ich bisher mit der Stringway wirklich gute Erfahrungen gemacht.
Versteht mich nicht falsch, ich kenn die Superstringer nicht und Superman kann ja auch mehr als normale Menschen. SuperRTL finde ich aber z.B. schlechter als RTL => der Zusammenhang ist also nicht zwangsläufig gegeben
Im Ernst: Ich will die Superstringer nicht schlecht machen, sind sicher gute Maschinen und man kann von den Stringway-spezifischen Merkmalen (Constant Pull, Schlägeraufnahme) halten was man will, aber die vernichtende Kritik bedarf aus meiner Sicht einer fundierteren Erklärung.Einen Kommentar schreiben:
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