Ja, ich denke, dass ein Material mit mehr Reibung besser geeignet wäre als das rutschige Hartplastik.
Die im Bild gezeigte Stellung der Haken mag funktionieren, bleibt aber ein Workaround. Bei einer über 700 EUR teuren Hebelarmmaschine mag ich workarounds nicht akzeptieren. Ich denke auch, dass das Stringway Aufspannprinzip grundsätzlich so überlegen ist, dass es ein re-engineering hinsichtlich einer zweifelsfreien Bedienung und Funktion verdient.
Constant Pull Hebelarm analog Stringway
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Es ist natürlich schön wenn unsere “Aufspann-Filosofie” im Praxis auch richtig wirkt.
Und natürlich möchten wir Ideeen von Benutzer benutzen um unsere Maschinen besser zu machen.
Durch den Hacken zu positionieren wie im Bild gezeigt gibt es gar kein vedeckten Abknotösen ………….oder.Aus meiner Sicht sollte Fred prüfen, ob die Rahmenhalterung verkürzt und mit weniger Winkel designed werden könnte, um das Problem der verdeckten Abknotöse zu eliminieren oder zumindest zu minimieren.

Meinst du damit ein Weicheres Material, mit mehr Reibung?Ein griffigeres/weicheres Rahmenhalterungsmaterial könnte bewirken, dass auch ohne extrem starkes Festziehen der Rahmenhalteschraube sich der Rahmen in der Halterung auch bei hohen Zuggewichten nicht bewegt.
Wir werden das mal testen.Einen Kommentar schreiben:
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Bei aller Theorie wollte ich gerne etwas praktische Erfahrung beisteuern, da ich viel Erfahrung mit der ML-100 und mittlerweile auch mit der S-6500 habe. Ich kenne also die klassische Aufspannart und das Stringway Prinzip zur Genüge und kann recht fundiert behaupten, dass das Stringway Aufspannprinzip zu deutlich weniger Verformung des Rahmens führt. Badnix spricht immer von bester Materialschonung, dem ist nicht zu widersprechen. Querbesaitung vom Herz zum Kopf ist problemlos. Aber: Stringway hat meiner Meinung nach noch Luft nach oben, auch was den Aufspannkorb betrifft. Aus meiner Sicht sollte Saitech prüfen, ob die Rahmenhalterung verkürzt und mit weniger Winkel designed werden könnte, um das Problem der häufig überdeckten Abknotöse zu eliminieren oder zumindest zu minimieren. Ein griffigeres/weicheres Rahmenhalterungsmaterial könnte bewirken, dass auch ohne extrem starkes Festziehen der Rahmenhalteschraube der Rahmen in der Halterung auch bei hohen Zuggewichten sicher gehalten wird.Einen Kommentar schreiben:
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Aber die Aussage würde doch eher für das Gegenteil sprechen, oder? Bei einem Tennisschläger bespanne ich ja auch vom Kopf zum Griff, da der Schläger durch das "Herz" unten viel stabiler ist und somit die sich aufbauende Spannung besser aushalten kann.
Es ist sehr wichtig um an der breiten Seite des Schlägers mit der Quersaiten an zu fangen, bei 6-Punkt Aufnahme.
An der breiten Seite ist der Druck der Stützen am höchsten und wenn man denn an der schmale Seite anfängt wird die Druck auf dem Stützen an der breiten Seite noch erhöht.
Bei jeder Saite die an der breiten Seite gespannt wird senkt der Druck der Stützen.
Das Problem im Schläger mit „nicht Elliptischen“ Kopf ist dass im Schläger ein Konflikt entsteht nach dem Besaiten der Längssaiten:
Die Verbreitung an der breiten Seite ist grösser wie an der Schmalen Seite.
Das bedeutet dass, in der Mitte, die Unterseite des Kopfes die Verbreitung der breite Seite beschränken will. Hierdurch entsteht extra Spannung im Schlägermaterial.
Dieses Effekt wird noch verstärkt wenn die Schmalen Seite an der Griffseite auch noch steifer ist.
Durch diesen Effekt sind so viele Prince Extenders am anfang auf der Maschine gebrochen.
Die Längssaiten endete an der Griffseite und die wurden mit einer Länge Saite besaitet.Einen Kommentar schreiben:
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Aber die Aussage würde doch eher für das Gegenteil sprechen, oder? Bei einem Tennisschläger bespanne ich ja auch vom Kopf zum Griff, da der Schläger durch das "Herz" unten viel stabiler ist und somit die sich aufbauende Spannung besser aushalten kann. Wenn ein Badmintonschläger Richtung Griff stabiler sein soll, sollte man doch auch so verfahren. Ich dachte eigentlich, dass die Schläger durch die isometrische Kopfform im Kopfbereich stabiler sind.Einen Kommentar schreiben:
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Das ist sehr richtig weil meiste Badminton Schlager am Griff breiter sind wie am Kopf.Ich besaite zu 80% Badmintonschläger und bespanne die Badmintonschläger immer von Griff zu Kopf und das noch über 13kg, keinerlei Probleme!Einen Kommentar schreiben:
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Ich besaite zu 80% Badmintonschläger und bespanne die Badmintonschläger immer von Griff zu Kopf und das noch über 13kg, keinerlei Probleme!Einen Kommentar schreiben:
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In Bezug auf elliptische Tennis Schläger bin Ich völlig mit euch einverstanden, auch weil die Schläger heute so stark sind.
Für Badminton und tropfenformige Tennis-Schläger ist das etwas:
Wenn die Stützen bei Badminton zu nah an 3 und 9 Uhr kommen kann die Spannung im Schläger einfach zu hoch werden.
Wenn man tropfenformige Tennisschläger vom Griff zum Kopf besaiten wird die Kraft auf den Aussen Stützen an der Kopfseite sehr hoch mit Gefahr auf Bruch.
Bei direkte Aufnahme kann man diese Schläger problemlos vom Griff zum Kopf besaiten.Einen Kommentar schreiben:
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Ich sehe das genau so wie Du. Ich denke, während des Besaitens ist der Schläger natürlich einem gewissen Stress ausgesetzt, insbesondere in der Phase, in der nur die Längssaiten eingezogen sind. Die Frage ist aber doch auch, ob dieser Stress für den Schläger verkraftbar ist oder ob er beim Besaiten in seiner Struktur leidet oder gar zerbricht oder als verformtes unspielbares Ei aus dem Besaitungsvorgang hervorgeht. Ich besitze auch nur so eine Hopel-Popel-Sechspunkt-Fixierungs-Maschine, aber ich habe keinswegs das Gefühl, dass meine Schläger darin leiden. Meine Maschine ist eine Babolat Star 5. Außer dass die bei Babolat natürlich von der Fixierung eines Schlägers null Ahnung haben, haben sie aber den Rest der Maschine aber ganz gut hinbekommen.mag sein, dass das alles VIELLEICHT rahmenschonender ist, was stringway da produziert, ABER ich hab mit der normalen aussenfixierung noch nie ein schlaeger kaputt gemacht...
und wenn ein schlaeger kaputt geht, liegt es zu 99% daran, wie ihn der eigentuemer behandelt. die restlichen 1% teilt sich dann zwischen generell unfaehige bespanner und doch mal materialfehler auf...
Zuletzt geändert von TennisPeter; 18.03.2013, 14:25.Einen Kommentar schreiben:
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mag sein, dass das alles VIELLEICHT rahmenschonender ist, was stringway da produziert, ABER ich hab mit der normalen aussenfixierung noch nie ein schlaeger kaputt gemacht...
und wenn ein schlaeger kaputt geht, liegt es zu 99% daran, wie ihn der eigentuemer behandelt. die restlichen 1% teilt sich dann zwischen generell unfaehige bespanner und doch mal materialfehler auf...Einen Kommentar schreiben:
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Du meinst natürlich verkürzt……………………Das Racket verlängert sich durch das besaiten der Längssaiten
Der Diagramme ist basiert auf Computer Berechnungen die wir gemacht haben bevor wir unsere letzte Schlägeraufnahme entworfen haben. Damals gab es viel Druck von der Verkauf Abteilung um eine 6-Punkt Aufnahme zu machen. Im Berechnung wird die Spannung im Schlägermaterial berechnet bei verschiedene Positionen der Stützen.Bei Stringway wird das jetzt also unterbunden - anhand der Diagramme und Zeichnungen ebenfalls einleuchtend - allerdings weiß ich natürlich nicht, wie die Dokumente entstanden sind.
Bei einer direkten Aufnahme geht die Energie der Längssaiten in der Verbiegung des Korbes, deshalb ist die Biegefestigkeit des Korbes viel wichtiger als die Stützen.Wo geht die Energie dann hin, die bei der 6-Punkt-Fixierung zur Verformung des Rackets führt?
Bei eine indirekte Aufnahme geht diese Energie größtenteils im Schläger selbst weil ein 6-Punkt System den Form des Schlägerkopfes gleich halten will.
Desto mehr den Tisch biegt desto höher die Belastung des Schlägers.
Eigentlich ist das wesentliche Missverständnis, das es nicht wichtig ist um die Verformung des Schlägers niedrig zu halten aber die Spannung im Schlägermaterial.
Eine grosse Verbiegung bedeutet gar kein grosse Spannung, dieses Beispiel erklärt das.

Alle grosse Hersteller? Alle Maschine Hersteller haben natürlich einfach Babolat gefolgt.Und bis auf Prince liegen alle großen Hersteller von Tennisschlägern mit ihren Besaitungsmaschinen also daneben? Macht irgendwie auch keinen Sinn für mich.
Aber der Designer von dem Babolat 3002 hat uns auf dem Ispo mal gesagt dass das V-System von dieser Maschine eine grosse Irrtum ist, dass es aber kein Rückweg gibt für Babolat.
Das System von Pacific ist eigentlich viel besser weil es nicht so Steif ist.Einen Kommentar schreiben:
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Das Racket verlängert sich durch das besaiten der Längssaiten - da sind wir uns einig. Bei den "normalen" 6-Punkt Aufnahmen wird das Racket breiter - würde ich auch noch stehen lassen.
Bei Stringway wird das jetzt also unterbunden - anhand der Diagramme und Zeichnungen ebenfalls einleuchtend - allerdings weiß ich natürlich nicht, wie die Dokumente entstanden sind. Nehmen wir aber mal an, alles ist korrekt. Wo geht die Energie dann hin, die bei der 6-Punkt-Fixierung zur Verformung des Rackets führt? Dort muss doch dann anstatt der Verformung eine maximale Stauchung im Bereich des Schlägermeridians vorliegen, da die entstehenden Kräfte nicht durch Verformung aufgefangen werden können. Kann auch nicht besser sein.
Und bis auf Prince liegen alle großen Hersteller von Tennisschlägern mit ihren Besaitungsmaschinen also daneben? Macht irgendwie auch keinen Sinn für mich.Einen Kommentar schreiben:
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Bei jeder Quersaite die gespannt wird verbessert sich die Situation des Schlägers.Und Quersaiten lasst ihr Weg? Wo geht die Verformungsenergie hin? Irgendwo muss sie hin... Energieerhaltungssatz sei Dank?
Die Kräften der Aussenstützen werden von den Quersaiten übernommen, die Verbreitung nimmt ab und es entsteht ein Gleichtgewicht im Schläger.
Das schlechte von den Aussenstützen ist dass es eine Punktbelastung ist, die Quersaiten verteilen die Kräften gleichmässig über die ganze Länge.
Das man bei vielen Schläger die Quersaiten von Kopf zum Griff besaitet muss ist nur weil sonst die Kraft auf den Aussenstützen an der Kopfseite zu hoch wird.
Bei direkter Aufnahme kann man alle Schläger Problemlos von Griff zum Kopf besaiten.
Es gibt doch Maschinen von Prince und Gamma, die haben nur 4 Innenstützen auf 60 mm abstand und nie geht etwas falsch.
Dagegenüber gibt es viele Probleme mit indirekten Aufnahme wenn Schlager nach dem Besaiten klemmen in der Halterung, die Rest-Kräften auf den Aussenpunkten sind denn noch zu hoch.
Die Ursache dafür ist eine zu niedrige Spannkraft der Quersaiten, die Kraften der Stützen sind nicht genügend übernommen.Zuletzt geändert von saitech; 17.03.2013, 13:25.Einen Kommentar schreiben:
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AW: Constant Pull Hebelarm analog Stringway
Und Quersaiten lasst ihr Weg? Wo geht die Verformungsenergie hin? Irgendwo muss sie hin... Energieerhaltungssatz sei Dank?
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