Benzinpreise !!!

Einklappen
Dieses Thema ist geschlossen.
X
X
 
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • go deep!
    antwortet
    Einfach mal nicht in die Karre steigen, wenn es um die Ecke zum Zigarettenautomat geht wäre auch ne


    Habe ein Jobticket, dauert so zwar länger zur Arbeit zu kommen, aber man kann dabei in der Regel relaxen und steckt nicht entnervt im Stau


    Was hilft das jammern, jeder sollte bei sich selbst versuchen anzufangen und manches etwas anders angehen...die Zeiten ändern sich, konventionelle Energie wird immer teurer werden...und das macht glücklicherweise dann die alternativen immer interessanter und wirtschaftlicher!

    Aber trotzdem geht es, was den "Energiekonsum" betrifft nicht immerimmerweiterso...meine Meinung.

    Einen Kommentar schreiben:


  • RafaelNadal
    Ein Gast antwortete
    @ impi.... dat wird teuer *G*

    Einen Kommentar schreiben:


  • Victorious
    antwortet
    Zitat von Styl.ist
    Was einerseits nicht schlecht ist, andererseits aber, in anbetracht der momentanen militärischen Machtverhältnisse, auch etwas erschreckend wirkt. Beide Mächte sind so arrogant, dass sie eine veränderte Stellung im Welt-Machtgefüge nicht ohne militärische Intervention hinnehmen würden.


    Das ist wohl leider so...

    Einen Kommentar schreiben:


  • Styl.ist
    antwortet
    Was einerseits nicht schlecht ist, andererseits aber, in anbetracht der momentanen militärischen Machtverhältnisse, auch etwas erschreckend wirkt. Beide Mächte sind so arrogant, dass sie eine veränderte Stellung im Welt-Machtgefüge nicht ohne militärische Intervention hinnehmen würden.

    Einen Kommentar schreiben:


  • ImpCaligula
    antwortet
    Zitat von f_panthers
    Die von mir aufgezeigten Konsequenzen bedeuten aber auch Chancen.
    Die Welt wird nicht untergehen, der Mensch wird Wege finden, Lösungen zu finden. Da bin ich mir sicher. Aber ich denke, es wird eine totale Umwälzung der Macht und Kapitalverhältnise geben. Und dabei werden gerade Länder wie USA und China nicht mit dabei sein.

    Einen Kommentar schreiben:


  • f_panthers
    antwortet
    Zitat von ImpCaligula
    Das Problem ist doch, dass man das Ganze nicht nur auf den Treibstoffsektor reduzieren sollte. Für was benötigen wir denn heutzutage Öl? Oder was wird ohne Öl knapp?

    Eure Tastataur auf dem Computer (Kunstoff - Öl).
    Die Gefrierfolie.
    Autoreifen.
    Eigentlich so ziemlich alles aus Kunststoff.
    Medikamente (!).

    Schaut Euch doch mal in Eurer Wohnung um - mind 80% der Sachen ist Erdöl mit im Spiel gewesen.
    Hier mal die Ölverbrauchskette im normalen Getreide oder Gemüseanbau:
    *Pestizide werden aus Erdölderivaten hergestellt
    *Dünger basieren auf Ammoniak, hergestellt aus Erdgas
    *Traktoren, Laster und Kühlhäuser verbrauchen Öl

    In den USA wird geschätzt, dass pro verbrauchter Kalorie Essen in den USA 10 Kalorien fossile Brennstoffe verbraucht werden..

    Die von mir aufgezeigten Konsequenzen bedeuten aber auch Chancen:
    Länder, die rechtzeitig in regenrative und alternative Energien investiert haben, werden Wirtschafts-und Technologievorteile haben.
    Länder wie Norwegen und Kanada, die einen Großteil ihrer Energie aus Wasserkraft erzeugen, könnten eines Tages zu Weltmächten aufsteigen.
    In den 90ern gab es schon angedachte Projekte zur Gewinnung von Wasserstoff in diesen Ländern und den anschliessenden Transport nach Europa (Euro-Quebec-Projekt etc.).
    Denn heutzutage werden auch saubere und zukunftsträchtige Energierohstoffe wie Wasserstoff leider zum allergrößten Teil noch aus Erdgas gewonnen.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Donnerhugo
    antwortet
    Zitat von 4knoten
    Servus!


    Gannz normale Entwicklung, auch wenn es wehtut.

    Die Ölresourcen werden immer weniger, der Verbrauch immer mehr
    ==> explodierende Ölpreise.
    Das Problem sind (zumindest momentan) nicht die Resourcen. Vielmehr sind die Entwicklungen in vielen Förderländern das Problem. Zunehmend wird die Ölförderung staatlich kontrolliert. Das geht einher mit weniger Investition und dadurch sinkenden Fördermengen.

    Das Ergebniss sehen wir dann alle u.a. an der Tankstelle.

    Einen Kommentar schreiben:


  • ImpCaligula
    antwortet
    Zitat von f_panthers
    Das Problem ist nicht wie viel Öl es noch gibt, sondern wann der sogenannte Peak-Oil ...........
    Das Problem ist doch, dass man das Ganze nicht nur auf den Treibstoffsektor reduzieren sollte. Für was benötigen wir denn heutzutage Öl? Oder was wird ohne Öl knapp?

    Eure Tastataur auf dem Computer (Kunstoff - Öl).
    Die Gefrierfolie.
    Autoreifen.
    Eigentlich so ziemlich alles aus Kunststoff.
    Medikamente (!).

    Schaut Euch doch mal in Eurer Wohnung um - mind 80% der Sachen ist Erdöl mit im Spiel gewesen.

    Einen Kommentar schreiben:


  • ImpCaligula
    antwortet
    Zitat von RafaelNadal
    .... was brauchen den eure Autos so auf 100km ?
    ~ 10.5 Liter Super benzin / 100km

    Einen Kommentar schreiben:


  • badnix
    antwortet
    Zitat von mertersli
    jop warum?

    anno dazumals war des so.
    1 DM waren - so glaub ich mich zu erinnern - 7 Shilling, also sind 0,20 DM ca. 1,5 Shilling - paßt demnach scho

    P.S. gehöre zu den Senioren und habe diverse Skiurlaube in Vorarlberg auf unserer vereinseigenen Hütte (gemietet) verbracht, die mich geprägt haben und somit ist auch das "Tauschverhältnis" noch jederzeit abrufbar
    Zuletzt geändert von Gast; 08.11.2007, 17:42.

    Einen Kommentar schreiben:


  • mertersli
    antwortet
    Zitat von samir
    20 Pfennig=1 1/2 Schilling?Bist Du DIR das sicher?
    jop warum?

    anno dazumals war des so.

    Einen Kommentar schreiben:


  • Styl.ist
    antwortet
    Na schönen Dank auch, jetz hab ich Gänsehaut

    Einen Kommentar schreiben:


  • f_panthers
    antwortet
    Das Problem ist nicht wie viel Öl es noch gibt, sondern wann der sogenannte Peak-Oil oder Mid-Depletion-Point erreicht ist, an dem die Hälfte der weltweiten Ölreserven bei maximaler Fördermenge verbraucht sind. Ab da wird das Rohöl verknappen, die Fördermengen sinken und der Preis exorbitant in die Höhe steigen, so dass sich immer weniger Leute Erdölprodukte leisten können.
    Wissenschaftler und vorsichtige Schätzungen gehen davon aus, dass dieser Punkt schon ca. 2015 bis 2020 erreicht sein kann.
    Wenn China weiter so viel Öl bezieht, könnte der Punkt der maximalen Fördermenge aber auch noch früher eintreten bzw. wir sind direkt an dem Punkt angelangt oder haben ihn schon hinter uns. Ab da gibt es dann kein Zurück mehr bezüglich des Rohölpreises.

    Um mal die Preisentwicklung bei nur geringen Schwankungen in der Fördermenge zu verdeutlichen hier zwei Beispiele:
    Währen der 70er Jahre Ölkrise sorgte ein Förderrückgang von 5% für eine Vervierfachung der Spritpreise. Und als in Kalifornien vor ein paar Jahren die Erdgasmenge um weniger als 5% sank, geschah gleiches mit dem Erdgaspreis. Doch nicht nur preislich wird es Auswirkungen geben:

    Hier mal die logischen Konsequenzen (entnommen von www.peakoil.de), sicherlich überspitzt aber durchaus im Bereich des Möglichen

    Wirtschaft
    • Grosse Verringerung des weltweiten Handels weil der Transport immer teurer wird (De-globalisierung)
    • Sehr wahrscheinlich eine zweite Weltwirtschaftskrise da Wirtschaftswachstum auf billiger Energie basiert
    • Wirtschaftsschrumpfung statt Wachstum
    • Einbrüche der Aktienkurse weltweit, insbesondere in den USA
    • Inflation, hohe Wahrscheinlichkeit von Hyperinflation vor allem des US-Dollar
    • Massenpleiten von Firmen, vor allem im Transportsektor, Fluggesellschaften, Tourismus etc.
    • Eskalierende Arbeitslosigkeit und Kürzungen der Arbeitslosenleistungen
    Tägliches Leben
    • Immer wieder kleinere und grössere Mineralölversorgungsengpässe: Rationierung, Schlangen an den Tankstellen, zeitweise kompletter Lieferausfall
    • Flugtickets werden sehr viel teurer werden und Massen-Ferntourismus wird der Vergangenheit angehören
    • Der Ölpreis und die Liefersituation wird die Titelseiten der Tageszeitungen prägen
    • Zeitweise Nahrungsmittelknappheit (weil mangels Treibstoff die Nahrungsmittel nicht in die Läden gebracht werden können)
    • Zeitweiser Zusammenbruch der Wasserversorgung (weil kein Treibstoff für die Wasserpumpen vorhanden ist)
    • Zeitweiser Zusammenbruch der Elektrizitätsversorgung
    • Generell weniger Auswahl an exotischen Produkten im Supermarkt (Bananen werden wieder etwas besonderes sein)
    • Generell eine massive Verringerung des Lebensstandards der Bevölkerung
    Regierung/Politik
    • Entweder massive Vergrösserung des Haushaltsdefizits oder massive Ausgabenkürzungen (d.h. diverse Leistungskürzungen)
    • Erhöhung des Rentenalters und weitere Rentenkürzungen
    • Massive Sozialleistungskürzungen
    Zuletzt geändert von f_panthers; 08.11.2007, 17:25.

    Einen Kommentar schreiben:


  • RafaelNadal
    Ein Gast antwortete
    @ tennisdelux: dein Auto scheint echt genial zu sein. 106 ist jetzt nicht soo wenig und der Verbrauch ist echt genial. Gibts eigentlich ne Hochrechnung wielang das Öl weltweit noch reicht, wenn der Verbrauch sich wie aktuell verhält?!

    Einen Kommentar schreiben:


  • tennisdelux
    antwortet
    Ich hab einen Renault Clio 1,5 l Diesel (106 PS) mit Partikelfilter. Der Durchnittsgebrauch liegt unter 5 l/100 km. Mach über 1000 km mit einem Tank. Ausserdem sind die Steuern und die Versicherung wegen dem kleinen Hubraum vergleichweise günstig.

    Einen Kommentar schreiben:

Lädt...