Tennis nach ~20 Jahren Abstinenz

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  • Horstman
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    • 02.11.2025
    • 2

    #16
    Meine Geschichte: Ich habe in der Jugend gespielt und bin mit Anfang 20 aus dem Verein ausgetreten. Die nächsten über 30 Jahre habe ich vielleicht zehn mal oder so gespielt, also praktisch gar nicht. Dann fragte mich ein Freund ob ich nicht Lust hätte, für seinen Trainer einzuspringen. Ich wurde sofort getriggert und nun, anderthalb Jahre später, habe ich 20 kg abgenommen, nehme ab und zu Trainerstunden und spiele so oft es geht im neuen Verein, inklusive Medenspiele. Ich wollte von Anfang an meine Vorhand auf mehr Topspin umstellen, was auch relativ gut zu klappen scheint, zumindest erwähnen meine Gegner den Spin. Die Aufschläge waren erstmal komplett weg, insbesondere der Ballwurf war grauenhaft. Mittlerweile ist er wieder da und ich habe sogar meinen ersten Aufschlag wiedergefunden. Mangels guter Platzierung ist der aber weniger gefährlich als die Aufschläge mit Spin. Spielen und Trainieren machen so derartig viel Spaß, dass ich mich selbst ein wenig einbremsen muss. Die Regeneration dauert einfach länger.

    Golf macht mir auch Spaß aber da ist praktisch immer gleich der ganze Tag weg. Das funktioniert für mich leider nicht so gut.

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