Gibt es schon Infos zur LK Reform?

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  • Tennis4Life
    antwortet
    Zitat von sundown
    @ Tennis4Life:
    mir sind nur zwei Sachen deiner Einschätzungen etwas negativ aufgestoßen. Fleißige und faule Spieler ... d.h. jemand der Tennis, Volleyball und Fußball gleichzeitig auf Wettkampfniveau spielt ist somit faul ... Wir reden über Hobby, nicht über Beruf. Bitte die Aussage überdenken.
    Ich Finde die Unterscheidung mit Viel- und Wenigspielern schon recht passend.

    Und auch die Anmerkung mit dem Benachteiligen sehe ich nicht als korrekt an. Es mag sein, dass es auf einige passt, aber generell geht es den Meisten nicht um eine Benachteiligung oder eine Bevorzugung, sondern darum, dass ein System, welches die Spielstärke abbilden soll, dies auch gefälligst machen soll.

    Das sind aber Kleinigkeiten in Formulierungen (vermute ich).
    Generell gebe ich dir recht.
    Ich bin Wenigspieler, habe aber auch keine Zeit mehr zu machen. Und das ist unabhängig davon wie das System heißt und funktioniert. Trotzdem wünsche ich mir eine bessere Abbildung der Spielstärke. Und da ist sicherlich eine abgewandelte Version des ITN nicht verkehrt. Im Detail würde es dort sicher auch über die Zeit Anpassungen geben / geben müssen.

    Dieser Brief ... ohne Worte, auch wenn vielleicht nur 50% vom Inhalt komplett richtig sein sollten.
    das mit den faul und fleißig war nur überspitzt und flapsig daher gesagt und sollte in keinster weise abwertend gegenüber den wenigspielern klingen.

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  • sundown
    antwortet
    @ Tennis4Life:
    mir sind nur zwei Sachen deiner Einschätzungen etwas negativ aufgestoßen. Fleißige und faule Spieler ... d.h. jemand der Tennis, Volleyball und Fußball gleichzeitig auf Wettkampfniveau spielt ist somit faul ... Wir reden über Hobby, nicht über Beruf. Bitte die Aussage überdenken.
    Ich Finde die Unterscheidung mit Viel- und Wenigspielern schon recht passend.

    Und auch die Anmerkung mit dem Benachteiligen sehe ich nicht als korrekt an. Es mag sein, dass es auf einige passt, aber generell geht es den Meisten nicht um eine Benachteiligung oder eine Bevorzugung, sondern darum, dass ein System, welches die Spielstärke abbilden soll, dies auch gefälligst machen soll.

    Das sind aber Kleinigkeiten in Formulierungen (vermute ich).
    Generell gebe ich dir recht.
    Ich bin Wenigspieler, habe aber auch keine Zeit mehr zu machen. Und das ist unabhängig davon wie das System heißt und funktioniert. Trotzdem wünsche ich mir eine bessere Abbildung der Spielstärke. Und da ist sicherlich eine abgewandelte Version des ITN nicht verkehrt. Im Detail würde es dort sicher auch über die Zeit Anpassungen geben / geben müssen.

    Dieser Brief ... ohne Worte, auch wenn vielleicht nur 50% vom Inhalt komplett richtig sein sollten.

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  • Quax
    antwortet
    Zitat von Tennis4Life
    daher bleibe ich bei meinem motto: raus auf den tennisplatz und spaß haben

    Da gebe ich Dir in vielen Punkten Recht, außerdem sind viele gute Ideen dabei! (Wobei ich mit der Wertung von Freundschaftsspielen ein großes Problem der Manipulation sehe).


    Selbst wenn zunächst die anderen Punkte umgesetzt werden, davon gehe ich aus (dazu sind Planungen im Gang), dennoch sollten die aktiven Spieller die Veränderungen am Berechnungssystem weiterhin nachdrücklich einfordern!!

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  • Tennis4Life
    antwortet
    hier übrigens mal ein link zur itn beschreibung



    da sind viele gute dinge dabei (live lk, möglichkeit von freunschaftsspielen (falls das noch geht), anpassung bei spielen gegen unterschiedliche altersklassen).

    es sind aber auch dinge dabei die meiner meinung nach hier sofort diskutiert werden würden wenn die aktuell lk sowas hätte, wie zb.:

    - streichung von ergebnissen (dadurch kann schon wieder "manipuliert" werden)

    - bei n.a. wird nur der nicht antretende bestraft, der gegner bekommt nichts. im schlimmsten fall fährt jemand auf ein turnier und alle gegner treten nicht an, so das der spieler dann nicht spielt, zahlt und keine punkte bekommt

    - wenigspielern wird der itn wert hochgestuft (um 0,1) wenn sie diverse bedingungen nicht erfüllen

    - vielspieler riskieren viel zu viel im vergleich zu den abstufungen der wenigspieler bei nicht erreichung der anforderungen

    - ab bestimmten AKs gibt es eine automatische hochstufung der ITN - man wird also schlechter


    wenn ich mir das so durchlese ist das system auch alles andere als fair und benachteiligt definitiv mehr die aktiven. in deutschland fordern die wenigspieler ja immer änderungen. ich verstehe trotzdem nicht warum ein system eher die "faulen" als die "fleißigen" bevorteilen soll. ich sehe auch keinen grund warum wenigspieler aufgrund der itn jetzt häufiger spielen sollten, dafür deutlich mehr gründe das sich vielspieler eine teilnahme überlegen, weil sie x,x beträge ihrer lk verlieren könnten.

    ein mix aus deutschland und östereich würde ich aktuell bevorzugen - und auch da bleibe ich dabei das kein system 100% "gerecht" wird oder sicher gegen irgendwelche schlupflöcher (z.b. aufstellungsreihenfolge, spielabschenkungen etc.)

    daher bleibe ich bei meinem motto: raus auf den tennisplatz und spaß haben

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  • K6060
    antwortet
    Hallo zusammen,

    hoffentlich führt dieser Paukenschlag des LK-Ausschuss zu dem gewünschten Umdenken an der DTB-Spitze.

    Die vor kurzem skizzierten geplanten Änderungen durch die LK-Reform sind nur in Ansätzen gut, insgesamt jedoch viel zu wenig und überhaupt nicht einer ""Reform" würdig. Man könnte auch von glattem Hohn sprechen, wenn man bedenkt wie lange es gedauert hat um zu einem solch dürftigen Ergebnis zu kommen.

    Bitte lieber DTB, nehmt euch die Reaktionen zu Herzen und setzt nochmal GEMEINSAM mit dem LK-Ausschuss dort an, was der eigentliche Plan war, eine richtige Reform und idealerweise ein sehr ähnliches System wie in Österreich.

    Ich gehe davon aus, dies würde den meisten avtiv spielenden DTB-Mitgliedern entgegenkommen. Evtl. könnte man dann auch einige Aktive dazugewinnen.
    Aussagen wie "die LK eines Spielers sagt eh nichts über die tatsächliche Spielstärke aus" gehören dann hoffentlich bald der Vergangenheit an.

    Eine Bitte an alle Reform-Beteiligten:
    Bitte geht aufeinander zu, kommuniziert offen und konstruktiv.
    Vermeidet kurzfristiges Denken und ebensolche Lösungsansätze.

    Auf gute Entscheidungen in 2019 ;-)


    Gesendet von meinem SM-A310F mit Tapatalk

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  • innuendo13
    antwortet
    Hi,
    ich war ja bisher auch immer ein verfechter der bestehenden LK Regelung, ich sehe aber schon einigen Verbesserungsbedarf. Was ich da so lese ist natürlich schon schlimm. Die Meden- und Turnierspieler werden offenbar vom DTB Präsidium als Cash-Cows angesehen, die es zu melken gilt. Dieses System aus Österreich hätte mit Sicherheit auf Dauer dem System gut getan. Leider ist die kurzfristige Kohle (wie so oft) scheinbar wichtiger.
    Schade schade, dass so eine Chance vertan wurde. Ich habe letztes Jahr schon weniger Turniere gespielt, dieses Jahr werden es wahrscheinlich noch weniger.

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  • Tennis4Life
    antwortet
    das system in österreich ist sehr interessant. hatte, die auch mal ein system ohne maluspunkte?

    in deutschland sehe ich da ein enormes problem etwas einzuführen was für spieler "nachteilig" im sinne von "mir kann etwas weggenommen werden" entsteht. wenn man etwas hat ist es immer schwer es einem wegzunehmen.

    daher wird das hier nicht so einfach funktionieren und die vielspieler werden dadurch eher zu wenigspielern, als das die wenigspieler nun zu vielspielern werden.

    diesen aspekt sollte man nicht vergessen....

    grundsätzlich fände ich live lk sehr gut. ebenso muss ein anreiz für die beste lk in einem wettbewerb geschaffen werden damit diese auch spielen wird und punkte sammeln kann - und vielleicht eine regelung das bei bestimmter anzahl von spielen und weißer weste über die ganze saison, das damit die LK gehalten wird.

    damit würde den wenigspielern entgegen gekommen.

    ein system das zu 100% "fair" ist wird es nie geben. man kann es nur in die richtung optimieren, sollte die bisherigen gegebenheiten aber nicht aus dem auge verlieren und die thematik aus vielen perspektiven sehen.
    Zuletzt geändert von Tennis4Life; 11.01.2019, 22:45.

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  • Quax
    antwortet
    Zitat von Tennisman
    Ist es professionell wie der DTB sich gegenüber dem Ranglistenausschuß verhält? Ist es professionell wenn man nicht auf die Ratschläge des Ranglistenausschuß (der extra dafür gegründet wurde) eingeht? Sich nicht einmal mit diesem abspricht bevor man ein Ergebnis veröffentlich usw usw?
    OK, da sind wir einer Meinung !

    Das Präsidium sitzt am längeren Hebel und bekommt Rückendeckung vom Bundesausschuss, weil die Einnahmen (ca. 1,3 Mio. p. Jahr) gesichert werden müssen.
    Sogar das ist verständlich, weil mit den Einnahmen die Jugendförderung verbessert wird und damit zusätzliche finanzielle Unterstützung vom DOSB ermöglicht wird, die ebenfalls zu 100% in die Jugend- und Nachwuchsförderung fließt.
    Leider nur passiert das alles auf dem Rücken der LK- und Ranglistenspieler, die doch eigentlich ein Anrecht auf ein faires und gerechtes System haben sollten...

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  • Quax
    antwortet
    Das DTB - Präsidium hat eine Änderung der Punkteberechnung komplett abgelehnt und vorgegeben,
    dass ausschließlich folgende Themen geändert werden sollen.

    - Berücksichtigung der Doppelergebnisse (hier hat das Präsidium vorgegeben, dass keine Doppel-LK eingeführt werden soll).

    - Der Berechnungsintervall soll verkürzt werden.

    - Spieler der LK20 - LK23 sollen einfacher aufsteigen können (weil 65% der Spieler bereits auf LK23 stehen und die Gruppe jedes Jahr größer wird).

    - Spieler die alle Punktspiele gewinnen, sollen nicht mehr absteigen können.

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  • Tennisman
    antwortet
    Zitat von Quax
    Das Schreiben wurde am Dienstag dem 08.01.19 veröffentlicht.

    Ich verstehe die Aussage nicht, meines Erachtens wäre es unprofessionell, wenn sich die Mitglieder im Ranglistenausschuss nicht auf die Seite der Spieler stellen würden.
    Ist es professionell wie der DTB sich gegenüber dem Ranglistenausschuß verhält? Ist es professionell wenn man nicht auf die Ratschläge des Ranglistenausschuß (der extra dafür gegründet wurde) eingeht? Sich nicht einmal mit diesem abspricht bevor man ein Ergebnis veröffentlich usw usw?

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  • Quax
    antwortet
    Zitat von Tennisman
    Mmh, hört sich nicht sehr professionell (vom DTB) an.
    Das Schreiben wurde am Dienstag dem 08.01.19 veröffentlicht.

    Ich verstehe die Aussage nicht, meines Erachtens wäre es unprofessionell, wenn sich die Mitglieder im Ranglistenausschuss nicht auf die Seite der Spieler stellen würden.

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  • Neunweinzel
    antwortet
    Zukunft des LK-Systems

    Moin,

    erst mal Dank für die interessante Info. Um ehrlich zu sein, hatte ich mir den ersten Teil bis zur Vorrede schon genau so gedacht bzw. konnte man in Ansätzen ja auch schon an diversen Stellen so lesen.

    Die danach aufgeführten Punkte halte ich von Seiten der DTB-Spitze aber alles andere als professionell, wie Tennisman auch schon schreibt, im Gegenteil sogar für erschreckend.

    Die in dem Brief zunächst aufgeführten Punkte halte ich auch für schlüssig.

    Zu dem aus meiner Sicht zentralen Thema der Finanzen, es scheint ja so zu sein, dass dies der Knackpunkt ist, hatte ich an anderer Stelle schon mal in etwa so kommentiert, dass durch eine Änderung der LK hin zur Anlehung an das österreichische System möglicherweise anfänglich einige Spieler weniger Turnier spielen werden. Perspektivisch aber durchaus auch diejenigen wieder zur Teilnahme animiert werden, die derzeit dort keinen Sinn drin sehen.
    Wie oft steht hier im Forum, dass man bei einem Turnier auf der Suche nach der "richtigen" LK ist, bevor man sich zu einem Turnier meldet. Mit dem österreichischen System ist aber jeder Gegner "richtig", weil man durch einen Sieg seine Einstufung verbessern kann.
    Hierdurch wird auch deutlich besser erreicht, dass die LK der tatsächlichen Spielstärke entspricht und nicht ein Abbild der - mögicherweise glücklich oder durch Aufgabe - gewonnenen Spiele unabhängig von der Anzahl der verlorenen Spiele ist.

    Ich kann ja durchaus verstehen, dass eine aktuell gut laufende Einnahmequelle nicht modifiziert werden soll. Interessieren würde mich aber schon, wie sich genau die Zahlen der Turnierspieler in den letzten Jahren entwickelt haben. Ich hoffe, dass diese auch einmal ausgewertet wurden und ob man hier Tendenzen erkennen kann. Nach meiner Erfahrung aus der Umgebung sind die Turniermeldezahlen eher rückläufig. Wenn das so weiter geht, werden noch viele Turniere sterben. Da ist es durchaus einmal eine Überlegung wert, sich andere Systeme anzuhören, auch wenn eine Entscheidung schwer fällt. Das Beibehalten des aktuellen Status Quo ist allerdings auch eine Entscheidung, nämlich eine Entscheidung gegen eine neues System und für die Beibehaltung des derzeitigen Systems. Eine solche Entscheidung muss aber gut abgewägt werden.

    Alles in allem, kann ich die Argumentation der zurückgetretenen Ausschussmitglieder daher sehr gut verstehen.

    Mal sehen, welche Änderungen nun bis wann kommen...

    Neunweinzel

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  • Tennisman
    antwortet
    Zitat von hoeni
    Ich bin gerade auf diesen "OFFENER BRIEF EINIGER MITGLIEDER DES LK- UND RANGLISTENAUSSCHUSSES AN DEN DTB" gestoßen. Leider fehlt dem Schriftstück ein Datum, so dass ich nicht weiß wie akuell er ist (zumindest zwischen November und heute), aber es gibt das Dilemma wohl ganz gut wieder.

    https://weidlichstenniswelt.com/schr...Fm1fnNVpZkw6Gk
    Mmh, hört sich nicht sehr professionell (vom DTB) an.

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  • hoeni
    antwortet
    Ich bin gerade auf diesen "OFFENER BRIEF EINIGER MITGLIEDER DES LK- UND RANGLISTENAUSSCHUSSES AN DEN DTB" gestoßen. Leider fehlt dem Schriftstück ein Datum, so dass ich nicht weiß wie akuell er ist (zumindest zwischen November und heute), aber es gibt das Dilemma wohl ganz gut wieder.

    https://weidlichstenniswelt.com/schr...Fm1fnNVpZkw6Gk

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  • Quax
    antwortet
    Im November17 gab es in der Tat gravierende personelle Veränderungen.
    1. Es wurde ein neuer DTB-Sportwart gewählt, er ist zwar nicht ständiges Mitglied des Ausschusses aber aufgrund der wichtigen Themen meist dabei.
    2. Die Position des Ausschussvorsitzenden wurde nach Rücktritt neu besetzt
    3. Die Position des Referent für Wettkampfsport wurde nach Rücktritt neu besetzt.
    4. Ein Beisitzer ist zurück getreten.
    5. Unverändert sind weiterhin dabei, die Ausschussmitglieder für
    - EDV/Beratung,
    - Vertreter der Sportwarte,
    - Vertreter der Jugendwarte,
    - Vertreter der Seniorenreferenten sowie beratend
    - Mitglieder des DTB-Hauptamts
    hier konkret: https://www.dtb-tennis.de/Verband/Or...er/Ausschuesse

    Im Frühjahr 2018 haben die beiden Ausschüsse "Ausschuss für Wettkampfsport" und "Ausschuss für Ranglisten und Leistungsklassen" gemeinsam getagt.
    Wie bereits der "alte" Ranglistenausschuss entschieden hatte, haben sich auch diesmal beide Ausschüsse für die Installierung/Änderung, ähnlich dem österreichischem ITN-System, ausgesprochen.
    Zu Mitgliederversammlung 2018 im November wurde jedoch entschieden, dass diese vorgeschlagene Änderung nicht erfolgt. Die LK-Berechnung soll nicht geändert werden. Lediglich im Bereich LK20-LK23 soll es einfachere Aufstiegsmöglichkeiten geben. Die Berücksichtigung der Doppelergebnisse soll angepasst werden, auch die Berechnungsintervalle sollen verkürzt werden.

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