Liebe Community, nachdem mein Projekt mit dem Head Century erfolgreich war, möchte ich euch ein anderes Projekt vorstellen.
Es handelt sich um einen Kneissl Reach Lite – der eigentlich nichts besonders kann oder konnte, aber ein innovatives Design hatte.
Seine Tour Variante der Reach More, warb damit, dass man den 635er Rahmen mit einer durchgehenden Nut versah und das Saitenbild erst bei 660 cm² in den Rahmen überging und somit einen größeren Sweetspot (in der Theorie) generiert hat.

Da der Rahmen eher von der leichtern Sorte war und ich das Ösenband ohne Probleme abnehmen konnte, habe ich gut 16g Blei darunter versteckt, um den Rahmen spielbarer zu machen.
Das SW unbespannt war bei ca. 260 oder so.
Das riesige Plastikteil im Herzbereich war bei fast alles Kneissl Rahmen verbaut und sollte als armschonend erkannt werden.
Ob es tatsächlich was gebracht hat, kann ich leider nicht beantworten.

Früher wurden immer so große Griffe (in diesem Fall ein L4) verbaut, so dass ich geneigt war, das zu ändern.
Beim Reach More ist die Griffkontur gleich der Karbonaußenkontur, so dass man da nichts ändern kann.
Ähnlich zu den heutigen Wilson Clash Modellen.
Bei der Lite Variante gibt es eine geschäumte Kontur, so dass man diese kleiner machen kann.
Oje – das war dann nichts – das war diese komische Hartgummimischung, die man nicht wirklich bearbeiten kann.
Daher musste das gute Ding runter. Es gab auch eine Nische, wo die guten Mannen von Kneissl etwas Blei verbaut hatten.
Was auch komisch war, dass die das Blei brutal in den Rahmen „genagelt“ hatten.

Da dieser Hairpin mit keinen käuflichen Griffschalen kompatibel ist, habe ich eine 3-D Griff in Head TK82_S_L2 Form gezeichnet und gedruckt.
Das Druckmaterial war dieses Mal ABS und ließ sich gut verarbeiten.
Da ich das Blei nicht mehr in den Schläger haben wollte, habe ich zwei 8 mm Löcher mit gedruckt, um eventuell noch Silikon einzubringen.

Ich habe mich dann entschlossen gleich ein Ledergrundgriffband aus meinem Fundus zu verwenden und gegebenenfalls die beide Löcher mit einem Klebeband zu verschließen.
Die Daten sind bespannt mit Overgrip bei 329g einer Balance von 334mm, das SW bei 330 und einem RA von 60.

Der Rahmen hat ein Bespannbild von 16/20 und wurde mit 21/19kg und der String Kong Yeti in 1,18 bespannt.
Da ich heute diesen Rahmen testen werde, kann ich zur Spielbarkeit vorerst noch nichts berichten.
Es handelt sich um einen Kneissl Reach Lite – der eigentlich nichts besonders kann oder konnte, aber ein innovatives Design hatte.
Seine Tour Variante der Reach More, warb damit, dass man den 635er Rahmen mit einer durchgehenden Nut versah und das Saitenbild erst bei 660 cm² in den Rahmen überging und somit einen größeren Sweetspot (in der Theorie) generiert hat.
Da der Rahmen eher von der leichtern Sorte war und ich das Ösenband ohne Probleme abnehmen konnte, habe ich gut 16g Blei darunter versteckt, um den Rahmen spielbarer zu machen.
Das SW unbespannt war bei ca. 260 oder so.
Das riesige Plastikteil im Herzbereich war bei fast alles Kneissl Rahmen verbaut und sollte als armschonend erkannt werden.
Ob es tatsächlich was gebracht hat, kann ich leider nicht beantworten.
Früher wurden immer so große Griffe (in diesem Fall ein L4) verbaut, so dass ich geneigt war, das zu ändern.
Beim Reach More ist die Griffkontur gleich der Karbonaußenkontur, so dass man da nichts ändern kann.
Ähnlich zu den heutigen Wilson Clash Modellen.
Bei der Lite Variante gibt es eine geschäumte Kontur, so dass man diese kleiner machen kann.
Oje – das war dann nichts – das war diese komische Hartgummimischung, die man nicht wirklich bearbeiten kann.
Daher musste das gute Ding runter. Es gab auch eine Nische, wo die guten Mannen von Kneissl etwas Blei verbaut hatten.
Was auch komisch war, dass die das Blei brutal in den Rahmen „genagelt“ hatten.
Da dieser Hairpin mit keinen käuflichen Griffschalen kompatibel ist, habe ich eine 3-D Griff in Head TK82_S_L2 Form gezeichnet und gedruckt.
Das Druckmaterial war dieses Mal ABS und ließ sich gut verarbeiten.
Da ich das Blei nicht mehr in den Schläger haben wollte, habe ich zwei 8 mm Löcher mit gedruckt, um eventuell noch Silikon einzubringen.
Ich habe mich dann entschlossen gleich ein Ledergrundgriffband aus meinem Fundus zu verwenden und gegebenenfalls die beide Löcher mit einem Klebeband zu verschließen.
Die Daten sind bespannt mit Overgrip bei 329g einer Balance von 334mm, das SW bei 330 und einem RA von 60.
Der Rahmen hat ein Bespannbild von 16/20 und wurde mit 21/19kg und der String Kong Yeti in 1,18 bespannt.
Da ich heute diesen Rahmen testen werde, kann ich zur Spielbarkeit vorerst noch nichts berichten.
