Saitenbild und Spin!
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Verstehe ich immer noch nicht.
Pete spielt einen Wilson.
Pete hat einen anderen Armzug.
Pete ist kein Topspinmonster.
Also ?
Bin wohl zu doof.Einen Kommentar schreiben:
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Ein Schläger mit offenem Saitenbett ( oder größeren Saitenabständen ) hat für mich mehr Biß - die Saite beißt mehr in den Ball, also komplett unterschiedlich als bei einem Schläger mit geschloßenem Saitenbild.Einen Kommentar schreiben:
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Na, nachdem Pete uns gezeigt hat, daß Spin im Arm ist und nicht im Racket, schlußfolgere zunächst einmal, daß der Prestige MG das offene Saitenbild nicht wegen des Spins haben wird und habe deshalb die Frage gestellt. Wer kann sie beantworten?Einen Kommentar schreiben:
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Offene Saitenbilder "unterstützen" den Spin, sie "machen" ihn aber nicht. Beim neuen Prestige Pro sind die Saitenabstände nicht so gewaltig wie z.B. beim Radical Pro oder O3 Tour. Vom Saitenbild her ähnelt er dem Intinct Tour XL.Einen Kommentar schreiben:
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welchen spin manerzeugt ist ja auch nur subjektiv. denke mal der gegner
kann es besser beurteilen.*g*Einen Kommentar schreiben:
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Ich glaube, dass das Spinpotenzial immer dann groß ist, wenn der Schläger
mit seinen Eigenschaften zu der Schlagtechnik des Spielers paßt. Ich kann
z.B. mit dem Pure Drive+ sehr viel Spin erzeugen, aber es mangelt mir
an jeglicher Kontrolle, da der Rahmen zu viel Eigenbeschleunigung hat.
Mit dem alten Prestige kriege ich keinen so guten Spin hin, weil der
Rahmen sich für meinen Kinderarm aufgrund seines hohen Gewichts schlecht
beschleunigen läßt, ein Berasategui hat aber damit enormen Topspin gespielt.
Da kommen verschiedene Faktoren je nach Spielertyp zusammen (Rahmentyp,
Bespannung, Gewichtsverteilung), und wenn alles passt, unterstützt das
die Spinerzeugung. Wer keinen Topspin kann, wird ihn mit einem 16/18 Saitenbett
auch nicht besser spielen.
Gruß PeterEinen Kommentar schreiben:
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ich denke viel hängt wirklich mit dem gewicht und der balance des schlägers
zusammen. und natürlich auch mit den fähigkeiten des spielers. vielleicht
sollte man auch die saite mit in augenschein nehmen.Einen Kommentar schreiben:
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Bei Test des Tecnifibre T 270 ist mir auch aufgefallen das aufgrund der
Bohrung fast kein Unterschied zwischen den 14 Längssaiten bei 660er Kopf
des T 270 und den 16 Längs meines Warrior ca. 615er Kopf !!! optisch festzustellen
war. Beim T 270 sind die Saiten aufgrund der Bohrung im Sweetspot nicht
so weit auseinander wie man bei 660er und 14 Längst denken müßte. Dafür
ist seitlich relativ viel Platz zwischender letzten Längs und dem Rahmen.
Vielleicht auch ein Grund warum das Spinpotential nicht sooo viel höher
war.Einen Kommentar schreiben:
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Der Herr Hillix sagts ja weiter unten auch: "Generalities are good as
far as they go, but the devil is in the details when it comes down to
a particular frame."
Hab auch immer an den Gemeinplatz geglaubt, den ich gelesen habe: 16 sei
bei Spin mehr als 18.
Interessante Ausführung, aber eigentlich logisch, wenn man mal ein bisschen
nachdenkt(en würde.)Einen Kommentar schreiben:
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Yepp, man kann ja nicht generell sagen, daß bei 16 Längssaiten die Abstände
zwischen den Längssaiten im Sweetspot unbedingt größer sein müssen als
bei 18 Längssaiten. Das ist dann eine Frage der Bohrung. Unter Umständen
sind die 16 Längssaiten im Sweetspot sogar enger angelegt als bei einem
Schläger mit 18 Längssaiten.Einen Kommentar schreiben:


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