Armbanduhr - TennisScore

Einklappen
X
 
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

  • hugohart
    antwortet
    so, weitere news zum Sony-teil:

    Zur Spiel- und Technikanalyse von Tennis-Sportlern hat Sony einen kleinen Sensor zum Einsetzen in den Schlägergriff angekündigt. Dieser lässt sich per App abfragen.


    und:




    und im .pdf sieht man wie er befestigt wird:

    http://www.itftennis.com/media/181408/181408.pdf


    interessant finde ich, dass es zusätzlich zum memory-mode auch einen live-mode gibt,
    bei dem man "live" die Daten sehen kann. Also nicht erst nach dem Spiel...



    hugohart

    Einen Kommentar schreiben:


  • hugohart
    antwortet
    So, hier das "pilzförmige", wo man ggf. eine Kompatibilität mit Yonex-Rackets
    hineininterpretieren könnte, wenn die so ein Loch in die Griffkappe machen.

    [Update]
    "...denn Sonys Smart Tennis Sensor besteht lediglich aus dem roten Ball-ähnlichen
    Ende des Schlägers. Der Tennisschläger selbst muss separat erworben werden.
    Kompatibel sind bestimmte Modelle von Sportartikelhersteller Yonex."
    Sony ist eng mit dem Bergriff der Unterhaltungselektronik verknüpft. Kaum verwunderlich, bedient das japanische Unternehmen doch mit eigenen Fernsehern, Smartphones, Digitalkameras, der Walkman-...


    Ich lese das so: du kaufst nur den Sensor mit app. Schläger ist nicht dabei.
    (Auch) Yonex stellt passende Schläger her.
    Wenn NUR bestimmte Yonex-Schläger passen würden wäre das ja idiotisch :-)


    hugohart

    Zuletzt geändert von hugohart; 20.03.2014, 13:20. Grund: Update

    Einen Kommentar schreiben:


  • frank_gayer
    antwortet
    Florida ist zu dieser Jahreszeit immer geil. Nicht so viel davon erzählen, wir gehen erst im August wieder

    Einen Kommentar schreiben:


  • hugohart
    antwortet
    Zitat von frank_gayer
    Viel Spass Euch in Key Biscayne. Habe zu diesem Sony Sensor folgendes in Netzwelt gelesen. Das kann doch nicht stimmen oder ?
    Ich hab mir jetzt nochmal die Screenshots der Präsentation von Sony
    angeschaut. Von Yonex oder einer anderen (In-) Kompatibilität war da nix zu sehen,
    und im Gespräch haben sie auch nix erwähnt.
    Mit extrem viel Phantasie könnte ich mir die Griffkappe vorstellen, da der Sensor wie
    ein Pilz aussieht, und man auf den Fotos nur den oberen Teil sehen kann.
    Aber geschickte Bastelhände sollten das lösen können...
    Ausserdem steht überall dass alles "not final" ist...


    Key Biscane ist geil :-)


    hugohart

    Einen Kommentar schreiben:


  • frank_gayer
    antwortet
    Zitat von hugohart
    Hier in Miami auf den Sony-Open präsentiert Sony das nächste
    interessante Teil. Selbstverständlich konnt ich da nicht vorbeigehen :-)
    Dazu sagen konnten die Mädels auf dem Stand nicht besonders viel,
    ausser dass er erstmal im Herbst in Japan auf den Markt kommen
    soll.
    Vom System erscheint er mir wie der Zepp, also hinten am Griff an-
    gebracht.
    Leider waren das nur Muster, und Bälle durften sie nicht, so dass man
    auch nicht wirklich ausprobieren konnte :-(
    Aber Bilder habe ich gemacht...

    hugohart
    Viel Spass Euch in Key Biscayne. Habe zu diesem Sony Sensor folgendes in Netzwelt gelesen. Das kann doch nicht stimmen oder ?

    Der Tennisschläger selbst muss separat erworben werden. Kompatibel sind bestimmte Modelle von Sportartikelhersteller Yonex.

    Einen Kommentar schreiben:


  • hugohart
    antwortet
    Zitat von flx3
    der Sensor wiegt ja stolze 25 g.
    Merkst du da einen Spielunterschied?
    Macht ja aus einem Jugendschläger fast ein Profigewicht ;-)
    Erstaunlicherweise fast kein Unterschied, wobei das auch daran
    liegen könnte, dass ich im Winter einfach zu selten spiele.
    Und eigentlich nie mit meinem "Stammschläger"...


    hugohart

    Einen Kommentar schreiben:


  • flx3
    antwortet
    Hallo nochmal,

    der Sensor wiegt ja stolze 25 g.

    Merkst du da einen Spielunterschied?

    Macht ja aus einem Jugendschläger fast ein Profigewicht ;-)

    Danke

    Einen Kommentar schreiben:


  • flx3
    antwortet
    Hallo und Sorry,


    ja ich habe den Zepp zurückgeschickt und hatte das im Thread gepostet, war aber nebenan ;-).

    Also ich war mit dem Zepp gar nicht zufrieden:

    - stört an der Hand, man kann den Schläger nicht mehr gescheit unten anfassen

    - er zeigte mir zwischen 15-20 % Aufschläge an, in Trainingsstunden, in denen ich keinen ! gemacht habe

    - Der Zepp zeigt nicht den Treffpunkt des Balls an und genau das ist mir eigentlich am wichtigsten.

    Und du hast recht der Sony zeigt auch den Treffpunkt(steht oben auf einem deiner Bilder)


    Den Babo wollte ich eigentlich nur ist er ja noch nicht in Europa verfügbar.


    Gruß

    Einen Kommentar schreiben:


  • hugohart
    antwortet
    Zitat von flx3
    als ehemaliger Zepp Besitzer muss ich sagen, das das schon mal viel besser aussieht und wahrscheinlich auch nicht so stark stört.
    Wieder zurückgeschickt?
    Nicht zufrieden mit dem Zepp? Warum genau?




    Zitat von flx3
    Ich denke aber auch hier fehlt mir das was mich am meisten interessiert:

    Der Impact Locator.
    Was meinst du damit? Wie genau du den Ball triffst? Also wo im
    Schlägerkopf?
    Das machen beide die ich selbst habe (artengo + babolat), und
    ich bin mir sicher dass das auch der sony macht (ich schau mir später
    nochmal die Bilder an die ich nicht gepostet habe...)


    hugohart

    Einen Kommentar schreiben:


  • flx3
    antwortet
    Also,

    als ehemaliger Zepp Besitzer muss ich sagen, das das schon mal viel besser aussieht und wahrscheinlich auch nicht so stark stört.

    Ich denke aber auch hier fehlt mir das was mich am meisten interessiert:

    Der Impact Locator.

    Gruß

    Einen Kommentar schreiben:


  • hugohart
    antwortet
    nächster Tennis-Sensor...

    weiter geht es...

    mit Tennis-Sensoren...

    Hier in Miami auf den Sony-Open präsentiert Sony das nächste
    interessante Teil. Selbstverständlich konnt ich da nicht vorbeigehen :-)
    Dazu sagen konnten die Mädels auf dem Stand nicht besonders viel,
    ausser dass er erstmal im Herbst in Japan auf den Markt kommen
    soll.
    Vom System erscheint er mir wie der Zepp, also hinten am Griff an-
    gebracht.
    Leider waren das nur Muster, und Bälle durften sie nicht, so dass man
    auch nicht wirklich ausprobieren konnte :-(
    Aber Bilder habe ich gemacht...


    hugohart







    Einen Kommentar schreiben:


  • hugohart
    antwortet
    So, ein paar mal habe ich mein Set genutzt, und ein paar
    Erfahrungen gesammelt...
    Die Aufschlaggeschwindigkeit habe ich z.B. mit meinem
    Speedcheck gegengetestet. Hier waren beide Werte erstaun-
    lich nah beieinander, so dass ich davon ausgehe, dass
    alle Werte relativ realistisch sind. Ok. FAST:
    Nachdem ich mit meinem Schläger gestestet hatte, und alle
    Werte gut waren, hab ich den Sensor auf den Schläger meines
    Gegners montiert, und er hat mal Aufschläge gemacht...
    Hier waren die Werte unvorhersehbar unterschiedlich.
    Die Geschwindigkeitsberechnung scheint also auch vom
    Schlägersetup abzuhängen. Ich werde das weiter testen.

    Nun, hochpräzise Geschwindigkeitsmessungen wird man mit
    dem Set nicht machen können, aber man hat einen ungefähren
    Anhaltspunkt, und Tendenzen sind auch erkennbar.

    Für den Trainingsmodus montiert man den Schlagsensor und
    pairt ihn mit der Uhr. Das wars. Jetzt einfach trainieren...
    Beim Matchmodus genau dasselbe, aber man muss die Punkte
    während des Spiels eingeben. Taste A für eigene Punkte, und
    Taste B für Punkte des Gegners. Funktioniert gut, man sollte
    nur kein Alzheimer-Patient sein :-)

    Nach der Match- oder Trainings-Session muss man den Sensor
    per USB mit seinem Computer verbinden und die Synchronisations-
    software ausführen. Dann werden die Daten auf die Artengo-
    Seite geladen wo man sich dann einloggen kann und die
    Ergebnisse abruft (obacht: nur auf Französisch)

    Hier meine Beispiele, in Klammern dahinter die Werte.

    Funktionen Trainingsmodus:
    t1- Datum/Uhrzeit
    t2- Anzahl Vorhand (105)
    t3- Zentrierung Vorhand (77%)
    t4- Anzahl Rückhand (189)
    t5- Zentrierung Rückhand (85%)
    t6- Anzahl Aufschlag (72)
    t7- Zentrierung Aufschlag (91%)
    t8- maximale Aufschlaggeschwindigkeit (153 kmh)
    t9- durchschnittliche Aufschlaggeschwindigkeit (114 kmh)
    t10- veränderung max. Aufschlag (+3 kmh)
    t11- veränderung durchschn Aufschlag (-6 kmh)
    t12- Trainingsdauer (1:17 h)
    t13- durchschnitt. Schläge/min (5)

    Das war eine Trainerstunde meines Sohns, also relativ
    viele Schläge insgesamt. Als Bestätigung der richtigen
    Funktionsweise sehe ich die "Zentrierung Vorhand und Rückhand".
    Bei meinem Sohn ist nämlich die Rückhand der bessere Schlag
    den er sauberer trifft.



    Funktionen Matchmodus:
    m1- Datum/Uhrzeit
    m2- Ergebnis (6:3 6:2)
    m3- Spieldauer (1:10 h)
    m4- Anzahl der Spiele (17)
    m5- gewonnene / verlorene Punkte (68/44)
    m6- genutzte Breakbälle (3/8)
    m7- maximale Anzahl nacheinander gewonnener Punkte (9)
    m8- erfolgreicher 1. Aufschlag (59%)
    m9- Punkte nach 1. Aufschlag (24)
    m10- Punkte nach 2. Aufschlag (44)
    m11- durchschnittliche Dauer pro Spiel (4:08 m)
    m12- Anzahl Vorhand (111)
    m13- Zentrierung Vorhand (68%)
    m14- Anzahl Rückhand (43)
    m15- Zentrierung Rückhand (69%)
    m16- Anzahl Aufschlag (72)
    m17- Zentrierung Aufschlag (87%)
    m18- maximale Aufschlaggeschwindigkeit (133 kmh)
    m19- durchschnittliche Aufschlaggeschwindigkeit (108 kmh)
    m20- veränderung max. Aufschlag (-1 kmh)
    m21- veränderung durchschn. Aufschlag (+0 kmh)
    m22- Anzahl 1. Aufschlag (51)
    m23- Zentrierung 1. Aufschlag (90%)
    m24- Höchstgeschwindigkeit 1. Aufschlag (133 kmh)
    m25- Durchschnittsgeschwindigkeit 1. Aufschlag (119 kmh)
    m26- Anzahl 2. Aufschlag (21)
    m27- Zentrierung 2. Aufschlag (80%)
    m28- Höchstgeschwindigkeit 2. Aufschlag (122 kmh)
    m29- Durchschnittsgeschwindigkeit 2. Aufschlag (80 kmh)
    m30- letzter Schlag vor einem gewonnenen Punkt:
    __25% 1. Aufschlag
    __8% 2. Aufschlag
    __20% Rückhand
    __47% Vorhand
    m31- letzter Schlag vor einem verlorenen Punkt:
    __2% 1. Aufschlag
    __16% 2. Aufschlag
    __28% Rückhand
    __53% Vorhand
    m32- kompletter Spielverlauf nachvollziehbar

    Nun, mal abgesehen von rein "lustigen" Features wie dass
    man den kompletten Spielverlauf nachschauen kann, finde ich
    mittlerweile die Zentrierung der Schläge sehr interessant.
    Also wie "sauber" man einzelne Schläge trifft. Das wird zwar
    im Einzelfall der Spielsituation geschuldet sein, aber
    in der Zusammenfassung, und in der Tendenz über mehrere
    Wochen/Monate sicher auch trainingsrelevant.


    Interessant finde ich übrigens, dass artengo hier VOR Babolat
    mit seinem "Play" auf den Markt kommt, aber noch interessanter
    ist eigentlich, dass BEIDE aus Frankreich kommen...

    Wann kann man eigentlich Babolat-Play-Schläger kaufen?

    Muss ich testen :-)


    hugohart

    p.s: wie macht man hier ein geschütztes Leerzeichen?

    Einen Kommentar schreiben:


  • hugohart
    antwortet
    Armbanduhr - getestet

    So, der erste Test ist gemacht, und ich bin (wie schon geschrieben) relativ angetan von dem Set.
    Wichtig ist hier „das Set“, weil NUR die Uhr oder NUR der Sensor m.E. reizlos sind.
    Selbstverständlich ist das Set kein medizinisches Präzisionsprodukt, und besser spielen wird man
    mit dem Set auch nicht, aber es ist schon informativ :-)

    Eigentlich kann der Sensor ja nur die Vibrationen und die Schlägerbewegung messen.Ich war
    anfangs skeptisch ob das auch funktioniert wenn man (wie ich) den Schläger ständig in der Hand
    dreht (so dass nicht immer die gleiche Seite bei der Vorhand vorne ist), aber es funktioniert...
    Der Sensor kann sicher zwischen Vorhand und Rückhand unterscheiden.
    Das mit der „Centrage“ (Zentrierung) muss ich noch genauer abtesten. Beim testen habe ich ein
    paar Mal den Ball bewusst NICHT mittig geschlagen, aber die Uhr hat dennoch „mittig“ angezeigt...
    Wenn man exakte Zahlen bei „Anzahl der Vorhand / Rückhand“ haben will, sollte man nur Schläge
    im Match machen. Der Sensor zählt natürlich auch Schläge mit denen man nur dem Aufschläger
    einen Ball für seinen Aufschlag zukommen lässt. Oder einen Wutball den man ins Hallendach donnert.

    Der Sensor wiegt 24,3 Gramm
    Die Uhr wiegt 67,8 Gramm

    Der Sensor wird am Schlägerherz befestigt, und mit der Uhr „gepairt“.
    Im Matchmodus speichert der Sensor dann „die Schläge“, und man gibt manuell an der Uhr die
    Punkte ein (Knopf A = mein Punkt, Knopf B = Punkt für Gegner)
    Die Uhr zeigt dann jeweils den gesamten Spielstand an, und der Sensor speichert alles.
    Nach dem Match wird dann der Sensor (und NUR der) per USB mit dem Computer verbunden,
    und die Daten werden auf die Artengo-Homepage hochgeladen. (Dazu muss man dort erstmal
    einen Account anlegen).
    Nachdem Hochladen kann man dann (wenn man sich einloggt) auf seine Daten zugreifen.

    Der Sensor wird als USB-Laufwerk vom Computer erkannt, und man könnte sich die Datendateien
    ansehen. Das sind .bin-Dateien von 64 Bytes bis zu 1,4 kB. Was genau drinsteht ist nicht offensichtlich.

    Um die Daten hochzuladen muss man erstmal ein Programm bei Artengo runterladen (gibt es für windows
    und mac, nicht für linux).
    Mit diesem Programm lädt man dann (automatisch) immer die aktuellen neuen Datendatein hoch.

    Nach dem Einloggen kann man dann diverse Auswertungen abrufen. MEINE hier angezeigten Daten
    stammen aus einem Doppel, dass dann als die Spielzeit vorbei war, abgebrochen wurde. Das ist zwar
    nicht ganz der Sinn der Sache (Doppel und abbrechen), aber so war es halt :-)



    Screenshots:

    Der komplette Spielverlauf. Finde ich ganz toll :-)


    [IMG][/IMG]



    Die eigentliche Hauptseite


    [IMG][/IMG]



    graph. Vergleich 1. und 2. Aufschlag


    [IMG][/IMG]



    Aber halt alles in FRANZÖSISCH... :-)



    --------------------------------------------------------------------------------
    Vorläufiges Fazit:

    Das Set ist interessant.
    ICH betrachte es als "Spielzeug".
    Es ist gut verarbeitet.
    Man sollte der französischen Sprache mächtig sein :-)
    Man sollte Freunde in Frankreich haben.
    Entweder kann oder will decathlon das Set in D nicht verkaufen; mit Ruhm bekleckert
    haben sie sich bei mir nicht (und ich wollte das Set UNBEDINGT...).
    Als Manko sehe ich auf jeden Fall die fehlende Möglichkeit BO5 und Matchtiebreak
    einzustellen.
    Ich würde es trotzdem wieder kaufen :-)
    --------------------------------------------------------------------------------


    Irgendwann wenn ich länger getestet habe, mache ich ein Update... :-)


    hugohart
    Zuletzt geändert von hugohart; 10.12.2013, 20:16. Grund: Fazit

    Einen Kommentar schreiben:


  • hugohart
    antwortet
    Zitat von howy
    ist die Uhr konform zu den ITF Regeln?
    tendenziell würde ich sagen: vielleicht :-)

    Also eine Zertifizierung hat sie offensichtlich nicht hinter sich, da das
    schweizer Teil "das Einzige" zertifizierte ist.
    Die ITF-Rules beziehen sich ja auf "coaching"; also dürften die Ergebnisse
    nur in der Zeit des erlaubten coachings abrufbar sein, und nicht jederzeit.
    Theorethisch könnte man den Punkt "centrage" als coaching auffassen, da
    man hier ja direkt in das Spielgeschehen eingreifen würde...
    Ich denke mal Federer, Nadal und Konsorten werden das Teil nicht benutzen :-)



    hugohart


    p.s: Sonntag ist Test-Tag :-)
    Zuletzt geändert von hugohart; 07.12.2013, 13:59.

    Einen Kommentar schreiben:


  • howy
    antwortet
    ist die Uhr konform zu den ITF Regeln?
    http://www.itftennis.com/technical/p...-products.aspx

    Einen Kommentar schreiben:

Lädt...