Verheddern von Saiten

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  • Gunter
    antwortet
    Super Jetzt hats Klick gemacht.

    Herzliche Grüße,
    Gunter

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  • f_panthers
    antwortet
    Nö, das gleicht sich nicht wirklich aus, da die Reibung zu groß ist.

    Der Tipp von Kurbel ist natürlich auch zu beachten und auch ohne Youtube zu erklären. Du fädelst die erste Quersaite komplett durch und ziehst diese auch komplett durch. Dann fädelst Du die nächste Quersaite komplett durch und spannst dann erst die erste Quersaite. Ab da ist es immer gleich. die vorher gefädelte Quersaite durchziehen und nächste Quersaite einfädeln. Immer dann die vorletzte Quersaite spannen. So geht das mit den Quersaiten auch recht schnell, da Du nie das lose Ende suchen musst und Knoten können sich dann auch nicht mehr bilden (zumindest keine Gordischen Knoten).

    Den Parnell kannst Du übrigens auch als Startknoten benutzen.

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  • Gunter
    antwortet
    Danke schon mal für die Tipps. "Schlaufe in den Spanner packen ..." Ich glaub, da hilft wirklich nur YouTube
    Momentan bespanne ich mit der Pro Signum Tornado 1,23 mm. Weiß schon, die ist wohl bisschen widerspenstig. Gute Idee, wenigstens paar Saiten schon mal locker einzufädeln, Ende festhalten. Ich hab ein 16/19 Bespannungsbild und klar, hab ich doch hier gelernt ... Querseiten nur vom Kopf zum Herzen. Geht problemlos auch bei 2 Knoten.
    4 Knoten, da muss ich ja auch noch einen Startknoten lernen *lach* Jetzt, wo ich endlich den Parnell hinkrieg.

    Gleich noch eine Frage nachgeschoben: hab ich das richtig verstanden, dass es auch bei 2-Knoten-Technik möglich ist, die Quersaiten mit einer anderen "Härte" zu spannen als die Längssaiten? Ich denk mir, nach paar geschlagenen Bällen dürfte sich das ausgeglichen haben durch die Vibrationen.

    Gunter

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  • Kurbel
    antwortet
    Das Saitenende nie loslassen und vorm Spannen schon wieder die nächste Reihe in den Schläger leigen und dann die so entstandene Schlaufe in den Spanner packen. Ich glaube, dass es mal wieder Zeit für ein neues Youtube Video ist

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  • f_panthers
    antwortet
    Bei Saiten von der Rolle ist das Phänomen nicht ganz so stark ausgeprägt wie bei Einzelsets. Am meisten wird hier die Erfahrung beim Besaiten helfen, unterstützen kannst Du das ganze dadurch, dass Du gerade die Längssaiten nicht zu schnell durchziehst. Dann sollte sich die Knotenarie doch schon in Grenzen halten.
    Zuletzt geändert von f_panthers; 08.06.2010, 14:22.

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  • Ratlos67
    antwortet
    Zitat von Philipp203
    ... zum anderen ist das bespannen mit 4 Knoten Methode Schlägerschonender da die Quersaiten dann von Kopf zum Schlägerherz hin bespannt werden, und nicht, wie bei der 2 Knoten Methode vom Schlägerherz zum Kopf.
    Dass die 4-Knoten-Methode schlägerschonender sein soll, als die 2-Knoten-Methode stimmt nicht. Schließlich gibt es durchaus auch Schläger mit z. B. 18x20 Saitenbild, bei denen man mit den Längssaiten oben endet und dann ganz normal mit den Quersaiten weitermachen kann. Mal ganz abgesehen davon, kann man auch bei 2-Knoten immer vom Kopf zum Herz bespannen (Around The World, V1, V2).

    @Gunter: Wegen dem von Dir dargestellten Durcheinander besaite ich auch lieber mit 4 Knoten. Ich ziehe bei 2 Knoten jeweils die nächste (manchmal auch schon die übernächste) Längsbahn mit ein, damit ich immer weiß wo der Saitenanfang ist und nicht so viel fummeln muss

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  • Philipp203
    antwortet
    Hi,
    welche Saite spielst du denn??

    Ich bespanne mit der 4 Knoten Methode, finde diese bringt mehrere Vorteile mit sich.
    Zum einen entsteht kein Kabelsalat da die Saiten kürzer sind, zum anderen ist das bespannen mit 4 Knoten Methode Schlägerschonender da die Quersaiten dann von Kopf zum Schlägerherz hin bespannt werden, und nicht, wie bei der 2 Knoten Methode vom Schlägerherz zum Kopf. Außerdem finde ich es auch weniger Zeitaufwändig und einfacher, und du kannst das Längs/Quer Gewicht unterschiedlich hart machen (z.b. 27/26, usw.).
    Probiers mal mit der 4 Knoten Methode, 6 Meter für die längs, 5,5 Meter für die Quersaiten.

    Grüße Philipp

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  • Gunter
    hat ein Thema erstellt Frage Verheddern von Saiten.

    Verheddern von Saiten

    Hallo allerseits,
    vor meiner ersten Frage hier im Forum vielleicht eine Minivorstellung:
    Klar, begeisterter Tennisspieler seit ... ui schon an die 30 Jahre. Medenspiele Herren 40, LK 18, in der öööh Hammelklasse, nee Kreisklasse heißts. Aaaaber nicht ganz unten Seit Kurzem bespann ich meine Schläger selber mit der Signum Pro S-3000. Hab dabei viel von diesem Forum profitiert als passiver Leser und ja, auch von YouTube.
    Klappt alles schon sehr gut und macht auch Spaß.
    Wahrscheinlich ernte ich jetzt das eine oder andere Schmunzeln bei meiner Frage.
    Wenn ich mit dem Bespannen anfang, hängen an einer Seite 3 m runter, an der anderen Seite 9 m bei der 2-Knoten-Technik. Dieser starrige "Draht" breitet sich übers ganze Zimmer aus, kriecht die Tür hinaus in den Flur. Das verheddert und verknotet sich. Die Katze ist begeistert, ich weniger. Ich glaub, die meiste Zeit verbring ich mit dem Aufdröseln vor dem Einfädeln in eine neue Öse.
    Sagt mir doch bitte ... irgendeinen genialen Trick muss es doch geben, das Eigenleben der ausgebreiteten Saite einzudämmen. Saite um den Hals wickeln vielleicht?

    Gruß,
    Gunter
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