Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Qualität der Beiträge
Hallo zusammen,
ich nehme in letzter Zeit die ein oder andere Stimme wahr, die sich über sinkende Qualität der Beiträge beschwert. Dies wird zum einen mit dem Abgang bestimmter, erfahrener User sowie mit einem Zugang neuer, unerfahrener User in Verbindung gebracht.
Auch mir ist diese Entwicklung nicht verborgen geblieben und so stelle ich mir die Frage, wie man dafür sorgen kann (ohne die Neuen raus zu werfen, und die Alten wieder zu holen, was ohnehin schwierig ist), dass Niveau wieder zu heben.
Nach längerem Nachdenken, kann ich die notwendigen Maßnahme auf eine These reduzieren:
Die Qualität der Beiträge ist nur zu steigern, wenn jeder (erfahrene und unerfahrene) Benutzer den Beiträgen in den Fachforen mehr Inhalt verleiht. Kurze, unbegründete Statements helfen niemandem weiter, und verbessern den Informationsgehalt des Forums nicht nachhaltig.
Beispiel 1:
F: Ich habe Schulterprobleme und spiele den Schläger X mit der Saite Y, was kann ich tun?
A: Nimm Schläger Z.
Warum ist Schläger Z besser als Schläger X? Hier ein paar Sätze mehr geschrieben, und schon sind wir alle Schlauer.
Beispiel 2:
F: Ich habe gehört, dass XY sehr unzuverlässig ist.
A: Damit habe ich auch schon schlechte Erfahrungen gemacht.
Das kann ja jeder sagen, und solange man nicht näher schildern kann/will, was man erlebt hat, sollte man die Aussage besser für sich behalten.
Darüber hinaus fällt mir noch auf, dass Rechtschreibung und Grammatik immer häufiger vernachlässigt werden. Es macht das Lesen nicht einfacher. Bei dem Ein oder Anderen gibt es gute Gründe dafür (Deutsch nicht Muttersprache), bei allen anderen sollte es aber selbstverständlich sein, sich ausreichend bei dem Verfassen eines Textes zu bemühen.
Gruß
Kurbel
Guter Punkt Kurbel! Besonders bei der Rechtschreibung bin ich auf Deiner Seite. Ich finde beispielsweise, dass (jugendliche) Coolness (wie z.B. "der schläger ist echt hamma") nicht angebracht ist.
Die anderen Punkte sind auch nachvollziehbar...
Ich werde bei meinen künftigen Beiträgen mehr auf meine Wortwahl achten und versuchen weniger Buchstabendreher einzubauen.
Ich glaube dass wird sich auf Dauer wieder selbst regulieren. Es war schon immer so, dass User ausscheiden und User dazu kommen. Dabei gibt es immer einige die sich stark einbringen und einige die nur mal eben vorbei schauen. Wenn durch ein Ereignis plötzlich viele User auf einmal ausscheiden und dies insbesondere User sind, die das Thema kommerziell betreiben (hoher Erfahrungsschatz), dann gibt das automatisch einen vorübergehenden Knick. Über die Zeit werden aber wieder neue dazu kommen und einige werden sich auch wieder stärker einbringen wie der Rest und/oder besonders erfahren sein und damit wird der Wert der Beiträge wieder steigen. Aber ich gebe dir unbedingt recht, dass es das Forum eine Stufe höher hebt, wenn nicht jeder nur schreibt, die Seite/der Schläger o.ä. wäre besonders geeignet, sondern dies aus seiner Sicht auch gleich begründet. Wenn wir es dann noch schaffen auf dieser Ebene zu „streiten“ ohne den anderen zu diskreditieren, dann ist das optimal.
ich nehme in letzter Zeit die ein oder andere Stimme wahr, die sich über sinkende Qualität der Beiträge beschwert. Dies wird zum einen mit dem Abgang bestimmter, erfahrener User sowie mit einem Zugang neuer, unerfahrener User in Verbindung gebracht.
Auch mir ist diese Entwicklung nicht verborgen geblieben ...
... hat wirklich die Qualität nachgelassen - oder hat sich nur die User-Zusammensetzung und deren Themen geändert ?!
Ich habe den Eindruck, dass durch die Partnerschaft mit Kellersport der Anteil der User stetig zunimmt, die nicht selbstbesaiten (halt der typische Kunde eines Tennis-Online-Shops).
In der Rubrik "Besaitung" ist in letzter Zeit sehr wenig Aktivität - dafür gibt es jetzt viele Beiträge in der Rubrik "Tennisschläger", wo gefragt wird, welchen Tennisschläger man sich am Besten kaufen soll o.ä.
.. In der Rubrik "Besaitung" ist in letzter Zeit sehr wenig Aktivität ..
..stimmt schon, es kommen recht wenig neue Fragen. Haben wir schon alles durch ?;) ..
..stimmt schon, es kommen recht wenig neue Fragen.
Liegt vielleicht auch daran, dass bei manchen neuen Fragen die erste Antwort "Benutze doch mal die Suchfunktion" lautet. Ich mache es auch so, dass ich lieber mit einem anderen Forumsmitglied die Infos zur Besaitung per PN austausche anstatt nen Post zu machen.
moya fan
09.08.2010, 23:25
Den Hinweis, die Suchfunktion zu benutzen hab ich länger schon nicht mehr gelesen. Warum denn gewisse Besaitungshinweise per pm lösen? Mag im einen oder anderen Fall durchaus eine Alternative sein, aber das könnte doch auch für andere User interessant sein und in dem Fall wäre es schade, diese Informationen vorzuenthalten.
Und was die Qualität des Forums oder einzelner Beiträge angeht, möchte ich mal folgendes anmerken. Sicher mag in bestimmten Threads die Fachkompetenz von abgesprungen Usern fehlen, aber ich würde das nicht überbewerten. Auch als diese User noch an Bord waren, war es durchaus auch häufiger mal so, daß es gewisse Zeiten gab, als eine gewisse Flaute herrschte und sich immer wieder mal Themen ähnelten, oder nicht ganz so viel geschrieben wurde. Hinzu kommt, daß die z.B. hochwissenschaftliche Herangehensweise auch sicher nicht für jeden von Interesse ist und es für manch anderen wichtiger zu wissen ist, welcher Schläger oder welche Saite für ihn passen könnte. Das nur mal als kleines Beispiel. Ich bin jetzt über sechs Jahre in diesem Forum dabei und freue mich immer noch, wenn ich neuen, wissbegierigen Mitgliedern eventuell helfen kann, indem ich mit Erfahrungen aus meinem Fondus dienen kann. Ich werd auch sicher nicht müde, oder bin gelangweilt, wenn sich bestimmte Dinge wiederholen. Das läßt sich nicht vermeiden und ist der normale Lauf der Dinge.
Ich bin mir sicher, daß demnächst die Postfrequenz wieder ansteigen wird und auch wieder Themen kommen, die die Phsyiker, Wissenschaftler oder Technikfreaks unter euch ansprechen werden.
Ein Aspekt, der vielleicht etwas Verbesserungspotential hat, sind die etwas voreilig, manchmal mit etwas wenig Informationsgehalt gefütterten Posts von Neulingen, zu Themen, die erst kürzlich behandelt wurden, oder zu denen tatsächlich mit ein klein wenig Eigeninitiave möglicherweise die Antwort gefunden werden kann.
Aber nicht jeder ist firm in Foren und so bin zumindest ich bemüht, sofern ich kann, mit einem netten Hinweis oder einem kleinen Tipp auch hier auf die Sprünge zu helfen. Ansonsten seh ich das lange nicht so schwarz wie manch anderer und sehe auch nach meinen mittlerweilen einigen Jahren der Forumszugehörigkeit immer noch mehrmals täglich sehr gerne ins Saitenforum hinein.
Es ist ganz normal, dass sich im Forum strukturelle und inhaltliche Veränderungen ergeben haben, die wir jedoch nicht zu dramatisieren brauchen.
In jedem historischen Kommunikationszusammenhang sind einige Themen eben nach einiger Zeit erledigt, bei uns z. B. das Thema "Besaitungsmaschinen". Der Markt gibt nichts Neues her, und die neuen User wählen tatsächlich die Suchfunktion oder schreiben Mitgliedern direkt. Sobald sich aber auf dem Markt wieder etwas tut und neue Erfahrungen bereit stehen, wird das Ganze wieder von vorn los gehen.
Dann werden sich die Themen auch etwas verlagern, indem andere in den Vordergrund rücken, und auch dieser Umstand wird zur Lebendigkeit des Forums beitragen.
Für jemanden, der sich auch nur ein wenig für seine Ausrüstung interessiert, gibt es zu diesem Forum bislang keine Alternative.
Viele Grüße an:
Kurbel, Guido, El Ray, Moyfan, YBCo, Kaiser, Rumsdi und Menjen
Benedikt
10.08.2010, 20:10
@Guido
das war z.B eine negative Auswirkung die ich nicht gut finde, das ich das nicht sehe, das das Forum zu einen Kaufberatungstreff wird, das ist ja Sache von Keller
@Kurbel
Qualität kann man nicht erzwingen, das muss wachsen, es fehlt halt an Leuten die mal was ausprobieren ohne Angst zu haben, von anderen runtergemacht zu werden, d.h. finde ich den thread von Edy nicht so gut, bzw, was andere user schreiben, wenn man was ausprobiert und das zur Diskussion stellt, dann muss man das widerlegen und das genau so ausführlich.
@all
das sich Leute wegen Rechtschreibfehler aufregen, das kann auch nur in Deutschland passieren. Ich nehme das mal so, wie das so schön ein Moderator so schreibt: "Wer einen Rechtschreibfehler findet kann ihn behalten"
Warum man sich immer aufregt, dass sich andere Leute über Rechtschreibfehler aufregen? Wenn mal einer dabei ist - who cares. Das Decky, als nicht "native-speaker" so seine Schwierigkeiten mit unserer schönen Sprache hat, versteht auch jeder. Wenn ein Text so aussieht, als hätte sich der Schreiber beim Schreiben keine Mühe gegeben, ist es dann nicht arrogant vom Leser mehr Aufmerksamkeit zu erwarten?
Warum jetzt immer meine Diskussion mit Eddy hier herangezogen wird, ist mir ein Rätsel... Ich habe in dem Beitrag aber auch erklärt, was meine Absicht war, und das es mir dabei um die rein wissenschaftliche Auseinandersetzung ging.
, und das es mir dabei um die rein wissenschaftliche Auseinandersetzung ging.
Eine "rein wissenschaftliche Auseinandersetzung" ist ein Oxymoron, ein Widerspruch in sich selbst; denn selbst wenn es um wissenschaftliche Fragen geht, und die werden hier im Forum auch meist nur als solche dargestellt, finden die in einem kommunikativen Kontext statt, der alles andere als wissenschaftlich ist. Eine wirklich wissenschaftliche Haltung fänden wir in Bescheidenheit und Skepsis, vor allem uns selbst gegenüber.
Ich muss immer an einen bekannten Professor der Medizin in unserer Gegend denken, der mal zu mir sagte, er kenne sich in dieser Krankheit nicht genügend aus und müsse da erst einmal nachlegen. Diese Äußerung hat bei mir den größten Respekt erzeugt.
Wenn einer die Sprache nicht beherrscht, sich aber Mühe gibt, ist alles o.k;
könnte jemand aber besser und findet es cool, sich einer Underdog-Sub- oder Metasprache zu bedienen, so fehlt ihm der Wille zu einer echten und informativen Kommunikation mit anderen. Auch dürfte er nicht fähig sein, anderen etwas wirklich gut zu erklären.
In diesem Fall gäbe ich Kurbel darin Recht, dass solche Auswüchse im Forum vermieden werden sollten.
Das ist aber nicht nur unser Problem, sondern dasjenige vieler Plattformen im Internet. Müsste sich jeder in der Öffentlichkeit persönlich präsentieren, sähe es anders aus.
VG
Bernado:)
Ach Bernado,
dein Beitrag versüßt mir den Abend und lässt mich gut schlafen. Du hast das wesentliche mal wieder auf den Punkt gebracht.
... hat wirklich die Qualität nachgelassen - oder hat sich nur die User-Zusammensetzung und deren Themen geändert ?!
Ich habe den Eindruck, dass durch die Partnerschaft mit Kellersport der Anteil der User stetig zunimmt, die nicht selbstbesaiten (halt der typische Kunde eines Tennis-Online-Shops).
In der Rubrik "Besaitung" ist in letzter Zeit sehr wenig Aktivität - dafür gibt es jetzt viele Beiträge in der Rubrik "Tennisschläger", wo gefragt wird, welchen Tennisschläger man sich am Besten kaufen soll o.ä.
Das Saitenforum ist meiner Meinung nach aber auch das einzige deutschsprachige Tennisforum bei dem die User wirklich noch aktiv sind. Außerdem ist die Qualität der Beiträge hier im vergleich zu anderen Foren noch sehr gut. Das zieht sicherlich viele Nichtbesaiter an.
Diese Kaufberatungsthreads für Schläger enden vielleicht ja auch mit dem einrichten der Schlägerdatenbank.
Hallo zusammen,
ich nehme in letzter Zeit die ein oder andere Stimme wahr, die sich über sinkende Qualität der Beiträge beschwert. Dies wird zum einen mit dem Abgang bestimmter, erfahrener User sowie mit einem Zugang neuer, unerfahrener User in Verbindung gebracht.
Auch mir ist diese Entwicklung nicht verborgen geblieben und so stelle ich mir die Frage, wie man dafür sorgen kann (ohne die Neuen raus zu werfen, und die Alten wieder zu holen, was ohnehin schwierig ist), dass Niveau wieder zu heben.
Nun ging es dem Threadersteller aber nicht um die Qualität im Vergleich mit anderen Foren, sondern um die sinkende Qualität zu früheren Zeiten des Forums. ;-)
Ich wollte damit ja auch nur eine These aufstellen um den Eindruck von Guido zu erklären.
Es ist sicherlich so, dass einige kenntnisreiche Leute das Forum verlassen haben. Aber alle Gruppen verändern sich im Laufe der Zeit, schon allein aus Gründen des Alters, des Wechsels von Interessen und Schwerpunkten oder vielleicht, weil sich Konflikte ergeben haben, die aber nicht so wichtig scheinen, dass man sie bis zuletzt austrägt. Wohin die Reise geht, entwickelt sich in einem dynamischen Prozess, den man schlecht von außen her beeinflussen kann, indem man irgendwie ein gewisses wie auch immer vorgestelltes Niveau aufrecht erhalten will. In der Regel kann man erst im Nachhinein analysieren, wie sich bestimmte Kommunikationsformen historisch entwickelt haben. Es geschieht einfach.
Bislang sehe ich es aber wie Kuelmi. Man redet hier doch recht sachbezogen. Es gibt immer noch vernünftige Antworten auf Sachfragen. Und der Umgangston ist freundlich. Also, was wollen wir mehr?:)
Die Kompetenz, die dem Forum ehemals innewohnte?
Das wär ja mal schön. Da wäre auch ein "Tschüß"-posting wie das von Tennisgolfnarr nicht einfach gelöscht worden. As times go bye...
Die These von Kuelmi ist gar nicht so verkehrt und steht nicht unbedingt im Widerspruch zu meinem Eingangsbeitrag. Vielleicht sehe ich es zu verbissen, und mein erster Eindruck (ich bin ja hier noch ein Frischling) ist geprägt von der "geballten Kompetenz" der User, die hier nicht mehr schreiben.
Veränderung ist nicht perse schlecht, und solange genug Leute dabei helfen wollen, diesem Forum zu einer positivien Veränderung zu verhelfen (und da bin ich wirklich optimistisch), gibt es doch gar keinen Anlass zur Sorge ;)
jo, stehts bemüht ist auch etwas feines. Ohne Frage.
Aber bleib doch einfach bei Deiner am Anfang geäußerten Mutmaßung.
Die Qualität ist gesunken. Punkt. Ist so.
Dann hilf mit, dass sich das wieder ändert ;)
Du hast eine Feststellung gemacht. Geklagt hast du nicht ;)
Das Ganze kommt wahrscheinlich auch immer auf die Sichtweise des jeweiligen Users an. Für die Besaitungsexperten und langjährigen User wird es auf die Dauer sicher nicht so viel Neues und Interessantes geben, weil man (fast) alles kennt und weiß. Dann setzt eine Sättigung ein und man empfindet es vielleicht so, als ob die Qualität sinken würde.
Die Frischlinge, wie ich, sind natürlich dagegen begeistert, so viel Infos und Know How geballt vorzufinden. Nur mit Hilfe dieses Forums bin ich in der Lage jetzt selbst zu besaiten und zu experimentieren. Und das in zumindest so einer Qualität, dass man selbst und die Bekannten, für die man besaitet hat bis jetzt super zufrieden sind.
In 5 Jahren ist die Sichtweise der heutigen Frischlinge dann vielleicht wie die der heutigen Experten.
In so einem Forum ist also der stete Wandel, auch der User, denke ich normal.
Viele Grüße aus dem Rheinland!
RRI
Du hast eine Feststellung gemacht. Geklagt hast du nicht ;)
Siehste mal.
Man schaue sich die letzten posts an (Ausnahme RRI). Hu, wo ist die Qualität?:idee:
lexi4berlin
23.08.2010, 07:16
Ein paar aneinandergereihte Gedanken:
- Nicht zuletzt durch das Forum und den dadurch verbundenen gegenseitigen Austausch ist die Kompetenz der Mitglieder in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Wer aber kompetenter geworden ist, empfindet subjektiv eine gleichbleibende Qualität als immer schlechter (weil er eben selbst immer weniger dazulernt).
- Viele Diskussionen, die z.B. ich als inhaltlich wichtig empfunden habe, sind inzwischen geführt wurden - fragt jemand nun etwas ähnliches, dann hat nicht jeder wissende Benutzer Lust, inzwischen altbekannte Erkenntnisse zum Xten Mal zu wiederholen.
- Der Verweis der neuen Mitglieder auf die Suchfunktion ist aber nur teilweise hilfreich: Wenn man fragt, hat man in der Regel noch keine Ahnung und weiß oft gar nicht, nach was man suchen soll bzw. welche Suchbegriffe einschlägig und sinnvoll wären.
- Durch die Keller-Kooperation sind wertvolle Mitglieder gegangen, andererseits ist diese Kooperation auch ein echter Mehrwert für die Mitglieder (Bsp: Ich werde demnächst wegen der langen Forenzugehörigkeit Gold-Status erlangen, was mir mit meinen Umsätzen sonst nicht ansatzweise möglich gewesen wäre).
- Dass im Verlauf diverser Jahre wertvolle Mitglieder gehen oder auch abtauchen ist aber nicht ungewöhnlich: Wie mir z.B. aus der Wikipedia bekannt ist, besteht eine nicht zu unterschätzende Fluktuation unter den "Leistungsträgern" - nicht zuletzt, weil nicht wenige Benutzer nur in bestimmten Lebens/Ausbildungs-Phasen megaaktiv sind und sich dann nur noch in geringerem Umfang beteiligen.
...
- Der Verweis der neuen Mitglieder auf die Suchfunktion ist aber nur teilweise hilfreich: Wenn man fragt, hat man in der Regel noch keine Ahnung und weiß oft gar nicht, nach was man suchen soll bzw. welche Suchbegriffe einschlägig und sinnvoll wären
...:daumen: Das kann ich voll unterstützen. Für Neue ist es wichtig, das zunächst einmal die Frage beantwortet wird. Ein Verweis auf die Suchfunktion wirkt da oft sehr schrof.
So ist es! Und die Qualität des Meisters zeigt sich in der Geduld.:daumen:
vBulletin® v3.8.2, Copyright ©2000-2012, Jelsoft Enterprises Ltd.