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Tennistown


Schlägertest Head Flexpoint Prestige Mid Berichte

Alle bisher abgegebenen Testberichte zum Head Flexpoint Prestige Mid:

Tester: Michael Barbian
Datum: 2006-03-17
Akt. Schläger: Modell: Babolat Pure Drive Team +
Schlagfläche:645 cm²
Saitenmuster: 16/19
Gewicht: 300 gr
   
Empfehlung: Turnier-/Ranglistenspieler
Spielerprofil:
Herren 30 Bezirksliga Bayern
Eindrücke:
bei Vor-und Rückhandschlägen war die Beschleinigung super.Ich hatte im Vergleich zu meinem Babolat viel mehr Kontolle in der Länge. Ich musste aber mehr Kraft einsetzen. Man muss den Ball schon genau treffen, trifft man nicht ganz in der Mitte ist es aus mit der Kontrolle.

Volley: ähnlich wie bei den Grundschlägen, aber nicht ganz soviel Beschleunigung.

beim 1. Aufschlag hatte ich keine Probleme.
Ob volles Rohr oder slice super.
beim 2.Aufschlag mit kick bekam ich fast keinen Schnitt in den Ball. Müsste den Schläger mal mit einer IsoSpeed Pyramid oder ähnlich spielen, vielleicht ist es dann besser.

Werde jetzt noch den Mid Plus testen und dann einen der beiden Schläger mir zulegen.

Hatte nach 1 Std. Training und einem Einzel und Doppel keinerlei Probleme mit Arm oder Schulter!


Tester: Mirja Eggen
Datum: 2006-03-28
Akt. Schläger: Head Liquidmetal Prestige
   
Empfehlung: Turnier-/Ranglistenspieler
Spielerprofil:
Eindrücke:
Ich habe den Schläger in der Halle auf Teppichboden getestet, sowohl im Spiel als auch beim Traininggeben. In beiden Bereichen war ich vollauf zufrieden mit dem Schläger – ich hatte es allerdings auch nicht anders erwartet.
Da ich seit 12 Jahren die Vorgänger des Prestige (alle Midsize) spiele, kann ich viel Neues gar nicht über den Flexpoint sagen. Allerdings ist der Flexpoint im Vergleich zum Liquidmetal Prestige vor allem im Bereich der Kontrolle noch einmal deutlich verbessert worden. Das wirkt sich insbesondere bei den Grundschlägen aus.
Zu berücksichtigen ist: Da ich schon lange keinen anderen Favoriten als Tennisschläger habe, ist mein Bericht zudem sicherlich positiv gefärbt.

Kontrolle und Beschleunigung: Die Längen- und die seitliche Kontrolle sind bei dem Flexpoint sehr gut – wenn man im Sweetspot trifft. Dazu kommt das Gefühl, den Ball lange führen zu können. In diesem Punkt unterscheidet sich der Flexpoint deutlich vom Vorgänger. Beim Liquidmetal wurde die Beschleunigung stark verbessert – was sich allerdings etwas negativ auf die Kontrolle auswirkte. Dieser Nachteil
existiert beim Flexpoint nicht mehr. Die Kontrolle und die „Rückmeldung“ vom Schläger (vor allem bezüglich des Treffpunktes) verhalten sich wieder gewohnt gut wie beim alten Prestige Tour.
Die Beschleunigung ist genauso gut wie beim Liquidmetal – ist der Treffpunkt optimal, ist die Beschleunigung sehr gut. Trifft man nicht im Sweetspot, ist die Beschleunigung schlecht. Dabei verzeiht der extrem wenig Fehler – unterscheidet sich dabei jedoch auch nicht von seinen Vorgängern. Auch der Flexpoint ist demzufolge für Anfänger nicht geeignet, sondern eher für Turnierspieler.
Herausragend war, wie gesagt, die perfekte Abstimmung zwischen
Beschleunigung und Kontrolle. Das galt vor allem für die Vorhand. Bei der einhändigen Rückhand lässt sich das relativ hohe Gewicht des Schlägers (330g) für einen langen Schwung und Beschleunigungsweg nutzen; wer es nur mit Kraft probiert, wird wenig Freude haben. Bei der beidhändigen Rückhand muss man sich sicher erst an die kleine Schlagfläche gewöhnen, falls man vorher größere Schlägerköpfe gespielt hat. Vor allem der richtige Treffpunkt und die Beinarbeit müssen
stimmen. Beim 1. Aufschlag (hart, gerade) hatte ich das Gefühl, es kommt noch etwas mehr Dampf heraus als beim Liquidmetal. Beim Kick und Slice konnte ich keine Veränderungen feststellen. Positiv wirkt sich auch hier das geringe Profil aus (keine Rahmentreffer), negativ das enge Saitenbett (18/20). Wenn man sich aber erst einmal daran gewöhnt hat und den Ball optimal trifft, gibt es nichts Besseres.
Das Handling des Prestige ist aufgrund seiner Grifflastigkeit gut – trotz des relativ hohen Gewichts.


Tester: Götz Freier
Datum: 2006-03-28
Akt. Schläger: Modell: Wilson Hyper Pro Staff 6.5
Schlagfläche: MidPlus
Saitenmuster: (18/20)
Gewicht: 285g
   
Empfehlung: Turnier-/Ranglistenspieler
Spielerprofil:
H30, Landesliga 4er, S.-H.
Hauptsächlich Grundlinie, in der Halle auch Serve and Volley
Mittlerer, schneller Schwungstil
Eindrücke:
Moinsen!

Habe den Schläger insgesamt ca. 6h spielen können, habe ebenfalls mit dem Schläger Training gegeben.

Kontrolle: super
Beschleunigung: Sehr gut im Sweetspot, mies daneben
Gewicht: schwer (320g)
Manövrierbarkeit: schwierig

Aufschlag, gerade
Keinerlei Probleme, aufgrund der Schwungmasse kann man sich ganz auf die Technik, bzw. den Treffpunkt konzentrieren, die Power kommt von alleine.

Aufschlag, Slice
s.o.

Aufschlag Twist / Topspin
Große Probleme dem Ball den notwendigen Drall zu geben. Grund wird der schmale Schlägerkopf und die für meinen Geschmack unpassende Saite sein.

Vorhand
Eine wahre Freude, wenn man den Sweetspot trifft. Da kommt mächtig Dampf raus. Wird der Sweetspot nicht erwischt, geht der Schläger sehr in den Arm. Gute Längenkontrolle.

Rückhand Topspin einhändig
Man muss superexakt stehen, da aufgrund des hohen Schlägergewichts eine korrektur schwer möglcih ist. Um dem Ball guten Topspin zu verleihen ,muss man sehr weit umgreifen (A. Berasategui ;-))Schlechte Längenkontrolle.

Rückhand Topspin beidhändig
Keinerlei Probleme, man steht aufgrund der beidhändigen RH und der dazu benötigten exakten Beinarbeit entsprechend gut. Gute Längenkontrolle.

Rückhand Slice
Ein Traum! Man kann dem Ball wundervoll den Druck mitgeben. Perfekte Längenkontrolle.

Volley
Sehr exakte Rückmeldung, optimale Kontrolle (kurz wie lang), jedoch aufgrund des hohen Gewichts schlecht manövrierbar

Smash
Wie Aufschlag



Die Feinform aller Grund- und Spezialschläge ist unbedingt erforderlich, um mit diesem Racket gut zurechtzukommen.

Ich hoffe dieser Bericht hilft dem interessierten Leser weiter.

Gruß
Bodi




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