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Schlägertest Yonex RDX 500 HD Berichte

Alle bisher abgegebenen Testberichte zum Yonex RDX 500 HD:

Tester: Arne Seidl
Datum: 2004-05-06
Akt. Schläger: Head Ti Radical 630
   
Empfehlung:
Spielerprofil:
Meine Spielstärke entspricht ca. Verbandsliga Herren im Tennisverband Nordwest (Bremen) an Position 6. Ich bin ein aggressiver Grundlinienspieler der nur selten ans Netz geht. Vor- und Rückhand spiele ich mit einem starken Topspin. Ich spiele ausschließlich Kick/Twist-Aufschlägen wobei der 1. Aufschlag einen Tick härter ist als der 2. Aufschlag.
Eindrücke:
Heute ist der Schläger endlich bei mir eingetroffen. Voller Vorfreude habe ich dem Schläger die Target Poly Tech Spin 1,28 spendiert. Bespannungshärte ist 27/26. Rund 2 Std. nach der Besaitung habe ich den Schläger einen ersten Test unterzogen.

Mein aktueller Schläger und absolutes Referenzmodell ist der Head Ti Radical 630 (i.radical und Liquidmetal Radical kommen an dem einfach nicht ran :-)))

Zum Yonex Testschläger:

Bei allen Grundschlägen bietet der Schläger eine sehr gute Kontrolle und eine hervorragende Rückmeldung. Die Power empfinde ich als ein wenig geringer als bei meinem geliebten Radical. Diese hervorragende Rückmeldung wird allerdings sehr schnell zum Bummerrang, nämlich dann, wenn man den Ball nicht genau im Sweetspot trifft. Dann merkt man es sofort im Arm und die Beschleunigung ist kaum noch vorhanden. Der Komfort des Schlägers empfinde ich als aüßerst gering und nach 1 Std. tat mir der Arm weh. Mir ist aufgefallen das der Sweetspot äußerst gering bei dem Schläger ist. Man muß den Ball schon sehr präzise treffen um genug Power aus dem Shläger zu bekommen. Im Vergleich zum Yonex sind Head i.Prestige und der Ti. Radical absolute Komfortschläger.

Aufgrund des Balancepunkt von 31 cm ist dieser Schläger ziehmlich grifflastig. Dadurch ist der Schläger hervorragend zu Manövrieren und man kann den Schläger aufgrund seines dreieckigen Rahmenprofil (geringerer Luftwiderstand)hervorragend beschleunigen. Dies kam meine Topspinschlägen zu gute, wo ich etwas erhöhten Spin feststellen konnte. Das gleiche konnte ich auch bei meinen Aufschlägen feststellen, die etwas mehr Spin hatten. Insgesamt hatte mein Aufschlag etwas mehr Länge. Aufgrund der Grifflastigkeit hatte ich Anfangs, bei meinen Topspinschlägen, Probleme die Bälle flach zu halten, wodurch meine Schläge etwas mehr länge hatten.

Da der Schläger für mich nicht in Frage kommt habe ich keine Volleys sowie Schmetterbälle mit ihm gespielt.

Fazit:

Achtung!!!

Hierbei hadelt es sich um einen absoluten Profischläger den ich wirklich nur sehr guten Spielern ab Nordwest/Oberliga empfehlen würde. Der Schläger bietet zwar einen hervorragenden Touch und Kontrolle jedoch ist er nicht fehlerverzeihend genug. Spieler mit irgendwelchen Armproblemen sollten die Finger davon lassen!!!Power macht das Racket nur wenn man den Ball optimal im Sweetspot trifft.


Tester: Christian Lund
Datum: 2004-05-13
Akt. Schläger:
   
Empfehlung:
Spielerprofil:
Eindrücke:
Grundschläge: Ich hatte ziemliche Probleme Länge in meine Schläge zu bekommen, aber dafür wurde ich mit mega Kontrolle belohnt. Man mußte schon jedes mal den Ball voll im Sweetspot treffen damit Länge herauskam, aber wenn man das schaffte war es ein Bombenschlag.

Volleys: Der Schläger ließ sich schön manövrieren am Netz, die Kontrolle war auch sehr gut, nur wieder war das Problem des kleinen Sweetspots.

Überkopf: Bei Überkopf Bällen gefiel mir der Schläger sehr gut, er ließ sich gut beschleunigen, Kontrolle war auch nicht schlecht, aber es ließ sich etwas schlecht Spin damit machen.

Insgesamt: Ein durchschnittlicher Schläger mit wenig Spin, der aber nicht halb so gut ist wie sein Bruder mit den 16 Längssaiten.


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