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Schlägertest Tecnifibre T-Feel 295 Berichte

Alle bisher abgegebenen Testberichte zum Tecnifibre T-Feel 295:

Tester: Hans-Peter Müller
Datum: 2004-09-13
Akt. Schläger:
   
Empfehlung: Turnier-/Ranglistenspieler
Spielerprofil:
Eindrücke:
Grundschläge: Da hat er mir Spaß gemacht! Der Sweetspot fällt eher klein aus, aber der Rahmen reagiert sehr präzise, vor allem, wenn man richtig dranhaut. Längenkontrolle ist erste Sahne, die Eigenbeschleunigung eher durchschnittlich, macht aber nichts, weil der Rahmen aufgrund seiner guten Gewichtsverteilung und dem relativ niedrigen Gewicht sehr gut zu beschleunigen ist. Bei außermittigen Treffern kommt nicht so viel Dampf, wer gut trifft, kann alles damit machen. Spin ging auch ganz gut mit dem 16/19 Bild. Ich habe ihn ohne Vibrastop spielen können und keine störenden Vibrationen bemerkt, das war ein Plus.

Volleys: Wenn ich Zeit hatte, sauber zu schlagen, war es OK, gutes Handling hat er sowieso. Bei schnellen Reaktionen fehlte mir ein bisschen der Rückprall, der Ball fällt relativ tot aus der Bespannung, wenn man nicht anschiebt. Nur blocken reicht nicht, vor allem wenn man den Ball nicht mittig erwischt.

Aufschläge: Die Kontrolle war sehr gut, aber ein bisschen mehr Power hätte ich gebraucht. Der Schläger selbst läßt sich gut beschleunigen, Spinvarianten sind gut machbar, aber ich hatte doch Tempoeinbußen. Plazierung war kein Problem.

Returns: Durch das excellente Handling konnte ich sehr gut schnelle Aufschläge hart zurückschlagen, da ist er sehr handlich. Probleme hatte ich beim Blocken oder beim Chip and Charge, da blieben die Bälle alle zu kurz. Ich persönlich brauche da mehr Rücksprungkraft vom Schläger.

FAZIT: Ein echter Turnierschläger für Spieler mit einer guten Schlagtechnik. Ich würde ihn einem aggressiven Grundlinienspieler empfehlen, der keinen Extremtopspin spielt, die Längenkontrolle ist Spitze, und er läßt sich ziemlich ermüdungsfrei spielen. Für meine Spielweise (viel am Netz, a la Henman) ist er jetzt nicht so geeignet, aber ein Kumpel von mir (harte Grundlinienschläge, wenig Spin) war völlig begeistert. Wer einen stabilen, kontrollorientierten Schläger mit einem etwas geringeren Gewicht sucht, sollte den T-Feel 295 mal testen. Empfehlenswert!!!

Danke nochmal an COMIDO und Jens (und tschevap für die Initiative!!):


Tester: Patrick Müller
Datum: 2004-09-19
Akt. Schläger:
   
Empfehlung:
Spielerprofil:
Eindrücke:
sorry, den t-fight 295 konnte ich nur kurz antesten. wollte ihn eigentlich heute nochmals ausführlich testen, aber bin etwas erkältet.
muss aber sagen, dass die paar bälle die ich mit ihm geschlagen habe sich nicht sehr gut angefühlt hatten!


Tester: Oliver Balzer
Datum: 2004-09-27
Akt. Schläger:
   
Empfehlung:
Spielerprofil:
Eindrücke:
Der Schläger machte mir wesentlich mehr Spass, aufgrund des engeren Saitenbettes hatte ich gute Kontrolle über Spin und Tempo bei den Grundschlägen. Da der Schläger bei fast 300g liegt und wesentlich steifer ausgelegt ist kommt er vom Spielgefühl fast an Warrior oder PD heran. Der T 295 ist bei den Grundschlägen oder auch am Netz im Gegnsatz zum T 270 überhaupt nicht wackelig oder schwammig sondern nimmt Spin und Slice gut an und liefert ein gutes Feedback.

Beim Aufschlag macht der T 295 mehr Tempo als die anderen von mit getesteten Tour-Rackets wie LM Prestige, NXG MP oder Tour Diablo MP was mir persönlich sehr entgegen kommt. Ich hatte beim Aufschlag und Smash ein gutes, sicheres Gefühl und viel Spass.

Fazit:
Der T 295 ist vom Niveau und der Spielbarkeit wie die sportlichen Modelle der gängigem Hersteller ohne sich deutlich hervor zu heben oder an Boden zu verlieren.


Tester: Ralph Cervik
Datum: 2004-11-25
Akt. Schläger:
   
Empfehlung:
Spielerprofil:
Eindrücke:
Für mich ein sehr sportlicher Rahmen, mit einem ausgewogwnen Gewicht. Der T-Feel 295 ist ein Racket das es mit der Konkurrenz wie den LM Radical von Head oder dem Wilson Six one Team garantiert aufnehmen kann.
Vom optischen her ist der Schläger ganz oben einzustufen.
Volley:
Volleys konnte ich kontrolliert und ohne Probleme damit spielen.

Aufschlag:
Am Anfang gab es einige Probleme damit, aber nach einer gewissen Eingewöhnungsphase machte der Schläger ein gutes Tempo, hatte zuletzt ein gutes Gefühl damit bei Slice und Hammer-Aufschlägen.

Grundlinie:
Ich finde der Schläger nimmt gut und ausreichen Spin an, ist kein wenig wackelig, flattert nicht liefert ein ordentliches Feetback.
Wenn gut und sauber bei dem kleinen Sweetspot getroffen wird macht er ein Höllentempo.

Fazit:
Ich finde ein toller Allroundschläger, sehr sportlich, super Design und kann den Kampf mit der Konkurrenz wie Head und Wilson jederzeit aufnehmen.
Danke an Comido und Jens für diesen Test.


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