28kg bestellt, 24kg werden geliefert

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  • Leukozyt
    antwortet
    kann natürlich sein, dass der schläger einfach ein armkiller ist ^^
    es kommt natürlich auf den schläger an, aber im allgemeinen wird ein 600cm² schläger weniger verzeihend zu spielen sein als ein 613er oder 630er. man muss dann schon gut treffen, ansonsten kommt halt nichts raus und es geht ordentlich auf den arm.

    am besten ist natürlich testen, aber ich würde mich nicht jetzt schon auf die 600cm² festlegen ohne vorher ein paar 613er-645er getestet zu haben.

    ich habe mir die technischen daten des topspin cl633 nochmal angesehen:

    Schlägerfläche: 633 cm²
    Länge: 69 cm
    Balance: 32,5 cm
    Gewicht: 310g




    vllt solltest du mal den dunlop 4d 300 16x19 testen. hat relativ ähnliche specs

    Saitenfläche: 632 cm2
    Länge: 68,6 cm
    Profil: 21 mm
    Racketgewicht (besaitet): 305 g
    Balance: 330 mm
    RA-Wert: 62
    Besaitungsbild: 16 x 19

    gibt es auch in der tour version ( etwas schwerer hat aber interessanterweise nur einen 625cm² kopf ô.Ô)

    ansonsten eben den vorgeschlagenen wilson, vllt auch den wilson six.one 95
    oder dunlop 4d 200 und die üblichen verdächtigen in dieser gruppe.

    viel glück bei der schlägersuche
    Zuletzt geändert von Leukozyt; 22.05.2010, 13:22.

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  • haui1
    antwortet
    Hi Kurbel,
    gute Anregung, mir kam auch eben der Gedanke, dass wir evt. über Unterschiedliches reden. Schwierige Definitionssache. Ich würde sagen, dass ein langer Kontakt zwischen Ball und Saite durchaus auch negativ sein kann. Ich habe gestern einen Kickaufschlag von links schön cross nach außen gespielt. Der Kontakt war sehr lang (Trampolineffekt), so lang, dass ich das gar nicht mehr kontrollieren konnte. Für mich ist Kontrolle = Gefühl, glaube ich.
    Ich spiele immer nur die Cyber Flash und lasse dementsprechend immer nur die besaiten.
    @Leukozyt:
    Es gibt m.E. Schläger, die etwas mehr verzeihen und Schläger, die wenig verzeihen. Der CL633 verzeiht rein gar nichts. Ich habe das Ding einem Kumpel geliehen, weil ihm an seinen beiden Rackets die Saiten gerissen waren. Ein technisch guter Spieler, immerhin Lk8 oder 9 im WTV. Nach 15 Minuten haben wir aufgehört, weil er starke Schmerzen im Arm hatte... Und er war nicht der einzige.
    Ich suche einen Turnierrahmen, der etwas mehr verzeiht als der CL633, aber ähnliche Spieleigenschaften hat. Evt. sind die von Kurbel empfohlenen Wilsonschläger wirklich mal eine Alternative. (Bis jetzt war mir Wilson einfach nicht "sympathisch" ;-) )
    Gruß
    Jan
    Zuletzt geändert von haui1; 22.05.2010, 13:01.

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  • Kurbel
    antwortet
    @Haui:
    Wir sollte hier ganz genau differenzieren ob wir über Gefühl (Touch) oder Kontrolle reden. In der Tat nimmt die Kontrolle zu, wenn man härter bespannt (hast du mit dem Trampolineffekt auch genau richtig erklärt). Der Toch / das Gefühl hingegen nimmt ab, weil der Ball den Schläger weniger lange berührt. Wenn du Kontrolle gegenüber Gefühl (und Power) bevorzugst, kannst du hohe Bespanngewichte spielen.
    Eine Antwort bleibst du uns bisher aber noch schuldig (oder ich habe es überlesen): Welche Saite hat dir welcher Besaiter aufs Gerät gemacht?

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  • Leukozyt
    antwortet
    du sagtest, dass der Topspin CL633 einen zu kleinen sweetspot habe und du damit nicht richtig triffst und daher armprobleme bekommst. deshalb spielst du einen 645cm² schläger. da der topspin laut google 633cm² hat, frage ich mich ob ein 600cm² schläger wirklich die richtige wahl ist. was versprichst du dir davon einen noch kleineren schläger zu wählen? Oo

    ich würde dir raten ganz sicher nicht unter 95sq (613cm²) zu gehen, da du schon mit einem 633cm² schläger probleme mit dem treffpunkt hast.

    wirklich empfehlen würde ich dir dich mal bei den 645cm² umzusehen. vllt gefällt dir ja ein anderer schläger in dieser größe, vllt auch mit mehr gewicht. vllt kannst du auch einen 630cm² schläger finden der einen größeren sweetspot findet.

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  • haui1
    antwortet
    Zitat: Bei einem Schläger von 645 hast du mit 28 Kg sicherlich nicht mehr viel Gefühl.
    Mag ja sein, dass das bei dir so ist, ich kann für mich das Gegenteil behaupten. Bei den gemessenen 24kg neu/ 22,5kg nach kurzem Spielen hatte ich eine sehr geringe Ballkontrolle, insbesondere bei Aufschlag und Vorhand. Die Pauschalität dieser Aussage halte ich für zumindest sehr zweifelhaft, zumal die 28kg noch im von Head empfohlenen Bereich liegen. Ich denke, dass es ein Unterschied ist, ob ich den Ball mit sehr hohen Geschwindigkeiten und viel Topspin bewege oder ob ich eher langsam spiele. Bei schnellem Spiel drückt sich die Saite stärker ein und ein möglicher Trampolineffekt nimmt bei sinkender Bespannungshärte zu. Insofern kann höhere Bespannungshärte m.E. mehr Kontrolle/ Gefühl bedeuten.
    Gruß
    Jan

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  • Guido
    antwortet
    Zitat von haui1
    Bin nach wie vor daran interessiert, wie groß der Unterschied zwischen Zugkraft und Oberflächenspannung ist.
    ...der beste Weg ist, wenn Du mit Deinem iPhone die Härte von der Bespannung von Deinem Spezi (mit der Du zufrieden warst) misst und dann mit der Shop-Bespannung vergleichst ...dann musst Du halt testen, bei welcher KG-Vorgabe die Härte am Besten übereinstimmt....

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  • bernado
    antwortet
    Zitat von TOB-PLAYER
    28 Kg finde ich auch zu hart. allerdings stimmt es meiner meinung nach nicht das geringeres gewicht gleichbedeutend mit mehr touch ist. zwar hat man bei weniger kilo mehr power aber längenkontrolle und präzision ist bis zu einer gewissen grenze bei härterer bespannung eher gegeben.
    mein tip ebenfalls 22-26 kg. eventuell noch mit dem längs/quer verhälltniss experimentieren
    Hallo Top-Player! Niemals würde ich behaupten, dass Touch mit geringerem Gewicht proportional nach unten zunimmt, aber in dem oben angegebenen Spielraum zwischen 24 und 28 Kg meine ich das schon. Bei einem Schläger von 645 hast du mit 28 Kg sicherlich nicht mehr viel Gefühl.
    Ansonsten würde ich unserem Freund auch empfehlen, mit den Längssaiten mit weniger kg anzufangen und im Quersaitenbereich zu experimentieren.
    Aber er hat den Nachteil, kein Selbstbesaiter zu sein.

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  • haui1
    antwortet
    Das Geschäft ist nebenan, der Spezi ist am WE ab und zu in der Nähe, sein Laden ist weiter weg.

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  • Guido
    antwortet
    Zitat von haui1
    Ich habe eines meiner Rackets vor zwei Wochen bei der Konkurrenz besaiten lassen. Er hat früher auf der Tour bespannt und offensichtlich wirklich Ahnung.
    ...warum lässt Du da jetzt nicht einfach immer bespannen, wenn Du da mit dem Resultat zufrieden warst ?!

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  • haui1
    antwortet
    Ganz einfach: Die bespannen pro Tag ca. 3 - 5 Schläger, denke ich. Wenn die ihre eigene Saite verkaufen, nehmen die ab ca. 20€ aufwärts. Wenn ich nun zum Bespannen einen Verkäufer beordere, der gerade nichts zu tun hat, ist das doch ideal zum Geld verdienen. Nehme ich denen überhaupt nicht übel, werde demnächst einfach 30kg ordern, dann passt es wohl.
    Bin nach wie vor daran interessiert, wie groß der Unterschied zwischen Zugkraft und Oberflächenspannung ist.
    Gruß
    Jan

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  • mano
    Ein Gast antwortete
    Zitat von haui1
    Guten Morgen zusammen,
    und erstmal herzlichen Dank für die Rückmeldungen. Ein ganz einheitliches Meinungsbild liegt nicht vor, ganz sicher bin ich mir bei der Sache immer noch nicht.

    Mr.MMS fragte: Gesunde Skepsis ok, aber wieso sollten sie trotz deiner Angabe von 28 ZWEI mal blos mit 24 besaiten?
    Die Jungs werden sicherlich nicht absichtlich falsch bespannen, haben aber definitiv keine Ahnung von Tennis und nur ganz geringe Kenntnisse vom Bespannen. Nur der Chef hätte da Ahnung von, sagten sie. Die Maschine wurde mindestens seit ein paar Jahren nicht mehr überprüft. Also kann das schon sein, dass die Maschine nicht ganz richtig zieht.

    Was ich im ersten Post nicht erwähnt habe: Ich habe eines meiner Rackets vor zwei Wochen bei der Konkurrenz besaiten lassen. Er hat früher auf der Tour bespannt und offensichtlich wirklich Ahnung. Wir haben ein bisschen geplaudert und er hat mir u.a. erzählt, dass seine Maschine einmal im Jahr vom Service justiert wird. Auch bei ihm hatte ich 28kg bestellt, er hat an der Maschine 30kg eingestellt und der Schläger fühlte sich m.E. deutlich härter und für mich einfach besser an.

    Flächenharte vs. Bespannungshärte/ Zuggewicht, das scheint der Kern zu sein. Auf den Schlägern ist ja in der Regel eine empfohlene Bespannungshärte aufgedruckt. Ist damit das Zuggewicht gemeint?! Der Unterschied zwischen Flächenhärte und Zuggewicht scheint groß zu sein, gibt es da eine Umrechnungstabelle o.ä.? Mich interessiert das, einfach weil die Jungs im Laden das alles gar nicht wussten. Letztlich werde ich wohl den pragmatischen Vorschlag von Fanou Barbarossa umsetzen: Nächstes mal lasse ich 30kg aufziehen. ;-)

    Zum individuellen Spielgefühl: Ich denke, dass das sehr stark von Spielertyp zu Spielertyp variiert. Ich spiele mit relativ viel Kraft und brauche vom Schläger in erster Linie viel Kontrolle. Bei meinem Head mit dem großen Kopf bin ich darum auf die 28kg gegangen. Bei den 24kg aus dem Sportladen kriege ich die Länge meiner Schläge nicht gut in den Griff, das ist mir einfach zu ungenau, vor allen Dingen, wenn ich gut im Schlag bin. Bei der Armschonung sehe ich die Bespannungshärte als nachrangig an. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass bei meinem Spiel die Größe des Sweetspots ausschlaggebend dafür ist, ob ich einen Tennisarm bekomme oder nicht. Ich spiele den Head nicht gerne, habe vorher den Topspin CL633 (mit 22 - 24 kg bespannt) gespielt, der mehr Dampf bei viel mehr Kontrolle bot. Aber der hat einen stecknadelkopfgroßen Sweetspot und dafür treffe ich nicht gut genug = Tennisarm ohne Ende.
    Wer noch einen Tipp für einen neuen Schläger für mich hat: ich wäre dankbar. Ich suche einen schmalen, sehr steifen 600cm2 Rahmen, eher grifflastig, der aber einen relativ großen Sweetspot bietet. Ich habe Einiges gestestet, der Head war letztlich ein Kompromiss an meinen Tennisarm. Aber das ist wohl ein Thema für einen neuen Beitrag... Und eine Maschine suche ich auch noch mal irgendwann... ;-)


    Gruß
    Jan
    Hallo Jan,

    da frage ich mich, warum der Chef diese Leute besaiten lässt
    An deiner Stelle würde ich mir einen neuen Besaiter suchen, der auch wirklich Ahnung davon hat.

    Das auf den Schlägern aufgedruckte ist das empfohlene Zuggewicht und nicht die Oberflächenhärte.

    Wenn du mit höherem Gewicht besser zurecht kommst, dann würde ich es lassen. Ist halt von Spieler zu Spieler unterschiedlich. Selbst bei den Profis gibt es da riesige Unterschiede.

    Viele Grüße
    mano

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  • haui1
    antwortet
    Moin Kurbel,
    irgendwie konnte ich mich mit den Wilson - Rackets bisher noch nicht so richtig anfreunden. Habe von Anfang an viel Head gespielt. Werde so ein Ding aber mal in die Hand nehmen.
    Ich spiele immer die CyberFlash. Werde gleich mal zum Tennisplatz fahren, heute ist der Spezi wieder da, interviewe den auch mal nach dynamischen Besaitungsmethoden.
    Gruß
    Jan

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  • Kurbel
    antwortet
    Hi Jan,
    also einen kleinen Kopf mit großem Sweetspot wirst du nicht finden. Wenn du einen guten Besaiter an der Hand hast, kannst du mal fragen, ob er sich mit dynamischen Besaitungsmethoden auskennt, die sollen angeblich den Sweetspot vergrößern. Manche schwören darauf, andere können damit nicht spielen, ich selber habe es noch nicht probiert. An kleinen Rahmen mit hoher Grifflastigkeit fällt mir der Wilson K-Blade Tour ein, den ich spiele ... Ist vielleicht ein Test Wert. Ansonsten noch die 6.1 95er, die auch noch stark Grifflastig sind.

    Eine Frage noch:
    Hast du bei beiden Besaitern die gleiche Saite aufgezogen bekommen?

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  • haui1
    antwortet
    Guten Morgen zusammen,
    und erstmal herzlichen Dank für die Rückmeldungen. Ein ganz einheitliches Meinungsbild liegt nicht vor, ganz sicher bin ich mir bei der Sache immer noch nicht.

    Mr.MMS fragte: Gesunde Skepsis ok, aber wieso sollten sie trotz deiner Angabe von 28 ZWEI mal blos mit 24 besaiten?
    Die Jungs werden sicherlich nicht absichtlich falsch bespannen, haben aber definitiv keine Ahnung von Tennis und nur ganz geringe Kenntnisse vom Bespannen. Nur der Chef hätte da Ahnung von, sagten sie. Die Maschine wurde mindestens seit ein paar Jahren nicht mehr überprüft. Also kann das schon sein, dass die Maschine nicht ganz richtig zieht.

    Was ich im ersten Post nicht erwähnt habe: Ich habe eines meiner Rackets vor zwei Wochen bei der Konkurrenz besaiten lassen. Er hat früher auf der Tour bespannt und offensichtlich wirklich Ahnung. Wir haben ein bisschen geplaudert und er hat mir u.a. erzählt, dass seine Maschine einmal im Jahr vom Service justiert wird. Auch bei ihm hatte ich 28kg bestellt, er hat an der Maschine 30kg eingestellt und der Schläger fühlte sich m.E. deutlich härter und für mich einfach besser an.

    Flächenharte vs. Bespannungshärte/ Zuggewicht, das scheint der Kern zu sein. Auf den Schlägern ist ja in der Regel eine empfohlene Bespannungshärte aufgedruckt. Ist damit das Zuggewicht gemeint?! Der Unterschied zwischen Flächenhärte und Zuggewicht scheint groß zu sein, gibt es da eine Umrechnungstabelle o.ä.? Mich interessiert das, einfach weil die Jungs im Laden das alles gar nicht wussten. Letztlich werde ich wohl den pragmatischen Vorschlag von Fanou Barbarossa umsetzen: Nächstes mal lasse ich 30kg aufziehen. ;-)

    Zum individuellen Spielgefühl: Ich denke, dass das sehr stark von Spielertyp zu Spielertyp variiert. Ich spiele mit relativ viel Kraft und brauche vom Schläger in erster Linie viel Kontrolle. Bei meinem Head mit dem großen Kopf bin ich darum auf die 28kg gegangen. Bei den 24kg aus dem Sportladen kriege ich die Länge meiner Schläge nicht gut in den Griff, das ist mir einfach zu ungenau, vor allen Dingen, wenn ich gut im Schlag bin. Bei der Armschonung sehe ich die Bespannungshärte als nachrangig an. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass bei meinem Spiel die Größe des Sweetspots ausschlaggebend dafür ist, ob ich einen Tennisarm bekomme oder nicht. Ich spiele den Head nicht gerne, habe vorher den Topspin CL633 (mit 22 - 24 kg bespannt) gespielt, der mehr Dampf bei viel mehr Kontrolle bot. Aber der hat einen stecknadelkopfgroßen Sweetspot und dafür treffe ich nicht gut genug = Tennisarm ohne Ende.
    Wer noch einen Tipp für einen neuen Schläger für mich hat: ich wäre dankbar. Ich suche einen schmalen, sehr steifen 600cm2 Rahmen, eher grifflastig, der aber einen relativ großen Sweetspot bietet. Ich habe Einiges gestestet, der Head war letztlich ein Kompromiss an meinen Tennisarm. Aber das ist wohl ein Thema für einen neuen Beitrag... Und eine Maschine suche ich auch noch mal irgendwann... ;-)


    Gruß
    Jan

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  • TOB-PLAYER
    antwortet
    28 Kg finde ich auch zu hart. allerdings stimmt es meiner meinung nach nicht das geringeres gewicht gleichbedeutend mit mehr touch ist. zwar hat man bei weniger kilo mehr power aber längenkontrolle und präzision ist bis zu einer gewissen grenze bei härterer bespannung eher gegeben.
    mein tip ebenfalls 22-26 kg. eventuell noch mit dem längs/quer verhälltniss experimentieren

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