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Alt 12.06.2007, 20:08   #1
ImpCaligula
>> Te exue sue! <<
Forenjunky
 
Benutzerbild von ImpCaligula
 
Registriert seit: 24.05.2007
Beiträge: 2.907
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Standard Vor und Nachteile leichter/schwerer Rackets

Abend....

wenn ich hier ab und zu zwischen den Zeilen lese, so fällt mir auf, dass viele
schreiben, dass zu leichte Rackets zu wenig Power generieren. Und ich lese
ab und zu auch, dass diese zu leichten Rackets oftmals zu stark flattern.

Bis jetzt habe ich mir das so zusammen gereimt. Viele Anfängerrackets sind
leicht, holen ihre Stabilität durch den breiten Rahmen, der breite Rahmen ist
aber beim Spielen selbst dann "hinderlich". Zudem generieren leichte Rackets
weniger Zug von der Grundlinie aus.

Schwere Rackets habe durch ihr Gewicht einen gewissen Zug von haus aus.
Dünnere Rahmen, dafür aber stabiler. Schwere Rackets haben aber Nachteile
am Netz (Manövrierfähigkeit).

So ganz steige ich da noch nicht durch.


Was sind denn die Vorteile eines "schweren" Rackets?

Was ist denn ein gutes Mittelmaß bei einem Schläger? Um die 300gr oder
höher/tiefer?

Welche Nachteile hat denn so ein leichtes Racket?


Ich hatte ja mir den nPro Open zum Testen geliehen. Mein Empfinden war,
dass ich eine gute Basispower zur Verfügung hatte. Ich tu mich aber mit
schweren Schlägern schwerer - vor allem bilde ich mir ein, dass diese auf
meine Gelenke gehen. Wobei - wenn ich einen leichteren Schläger habe ja
mehr Druck machen müsste, was ja auch anstrengender sein sollte.

Mein Freund spielt einen ziemlich leichten Schläger. Als ich mit dem nPro
Open gegen ihn gespielt habe und ihn an der Grundlinie festgenagelt hatte,
konnte er nur schwer mithalten.

Jetzt kommt bald der [k]SixOne Lite ins Haus zum testen. Der hat ja sogar
nur um die 250gr! Ist so ein Gewicht vielleicht sogar völlig indiskutabel?

Eure Meinungen zum Thema Gewicht würden mich interessieren.
__________________
***" Vae me, puto, concacavi me! "***
ImpCaligula ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.06.2007, 20:20   #2
howy
Forenbewohner
 
Benutzerbild von howy
 
Registriert seit: 25.09.2001
Ort: Luxemburg
Beiträge: 7.483
Standard

Auf dem Schlägermarkt gibt es eine Unmenge an Schlägern, da es unterschiedliche Spielertypen gibt.

Schmalle Rahmen mit kleinen Kopf und eher weicheren Rahmen zielen eher auf Spieler ab mit langer Zuschlagbewegung und guter Technik. Der Rahmen glänzt meist durch Kontrolle und Feedback. Power und Komfort sind zweitrangig.

Breite Rahmen mit grossem Kopf und eher harter Rahmen zielen eher auf Spieler ab mit kurzer Zuschlagbewegung und nicht so optimaler Technik. (Der "Schubser" ist so ein Beispiel) Der Rahmen glänzt meist durch Power und Komfort Kontrolle und Feedback. Kontrolle und Feedback sind zweitrangig.

Dazwischen gibt es eine Unmenge an Variationen.

Gewicht, Kopf, Besaitungsmuster, Rahmenhärte sind also abhängig vom Spieler (Technik, Athletik, Vorlieben, usw.)
__________________
Gruss,
Howy
_____________________________________________
Kleiner Rat am unteren Rand: "Benutze mal die Suchfunktion!"
howy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.06.2007, 20:22   #3
Mr.Wilson
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 12.06.2007
Beiträge: 12
Standard

Bei leichteren Rackets ist der Schwungstil einfach kürzer. Mit leichten Bewegungen bekommst du ziemlich viel Power in die Bälle.
Bei schwereren Rackets brauchst du schon einen gewissen Zug im Arm, ansonsten kommst du nicht weiter als bis zum T-Feld.
Aber in Sachen Feinarbeit beim Tennis ( Stops, Slice und auch Lobs ) so meine Erfahrungen, hast du bei schwereren Rackets enorme Vorteile.

In Sachen Volleys hat man bei schwerere Rackets auch ein besseres Gefühl. Der Schläger bietet ein besseres Feedback und er fängt nicht an zu flattern.
Das sind die Eindrücke die ich bisher gesammelt habe.

Freizeitspieler / Anfänger -> kurzer Schwungstil -> leichteres Racket
Sportlicher Spieler / Turnierspieler -> langer Schwungstil -> schwereres Racket ( ab ca. 300 Gramm aufwärts )
Mr.Wilson ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.06.2007, 21:27   #4
Nightwing
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Benutzerbild von Nightwing
 
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Ort: Sprockhövel
Beiträge: 6.077
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Standard

die einzige frage die sich für mich stellt ist:" wie komme ich zurecht, wie fühle ich mich?"

alles andere ist, imo sekundär. wenn du mit dem federer schläger klar kommst ist es gut, kann sein das du mit einem anderen schläger besser spielst, aber du fühlst dich halt gut. anders rum, wenn du in der oberliga aller mit nem hammer 2.7 wegsemmelst ist es auch geil.
da die meisten von uns hier mit tennis kein geld verdienen liegt der vorteil immer da wo du am meisten freude empfindest.
__________________


„Ich weiß nicht immer wovon ich rede, aber ich weiß, dass ich Recht habe.“
http://www.tsg-fussballjugend.de/pixlie/?q=/F3-Junioren
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Alt 12.06.2007, 22:53   #5
moya fan
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Benutzerbild von moya fan
 
Registriert seit: 16.04.2004
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Beiträge: 10.979
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Standard

Hi,

ich denke, daß schon die meisten Dinge genannt wurden. Ein schwereres Racket bietet mir ein höheres Maß an Stabilität ( z.B. bei Returns, geblockten Bällen und Volleys ). Die Kontrolle ist besser als bei leichten Schlägern. Die Grundpower ist bei leichteren Schlägern höher, da diese auch eine andere Zielgruppe und Klientel ansprechen als die der schwereren Rackets. Da macht der Spieler in der Regel die Geschwindigkeit von Sich aus. Das heißt, er benötigt ein gutes Maß an Kontrolle. Aber wie Nightwing schon sagte, alles auch subjektiv und wenn jemand, der in einer unteren Klasse spielt mit dem N Six - One Tour gut zurechtkommt, dann ist das auch völlig in Ordnung.
__________________
Faves Players:Pouille, Simon,Verdasco,Murray,Ferrer,Nishikori,Zverev,Fognini.
Wenn du dir ein Ziel gesteckt hast, verfolge es mit aller Konsequenz und Beharrlichkeit und lasse dich nicht von eventuellen Rückschritten irritieren.
moya fan ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.06.2007, 04:02   #6
LittleMac
Forenjunky
 
Registriert seit: 23.02.2006
Beiträge: 4.446
Standard

Es gibt grundsätzlich zwei Arten, wie Du aus dem Schläger die Power holen kannst: statische Power oder dynamische Power. Statische Power bedeutet: der Rahmen selbst macht den Dampf durch große Schlagfläche und breiten Rahmen. Dynamische Power heißt: der Spieler macht mit Hilfe seiner Technik den Dampf, braucht dafür aber ein höheres Schwunggewicht. Das muss nicht unbedingt ein hohes Gesamtgewicht zur Folge haben (siehe Carlos Moya).
Je schmaler der Rahmen und je kleiner der Kopf, desto besser ist in der Regel die Kontrolle.
Was das Gewicht/Schwunggewicht betrifft: Der gute alte Jack Kramer sagte schon: "Spiele das schwerste Racket, das Du noch problemlos manövrieren kannst!"
So weit mal grob die Theorie. Der Rest ist Testen!

Geändert von LittleMac (13.06.2007 um 13:23 Uhr)
LittleMac ist offline   Mit Zitat antworten
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