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Tennistown
Alt 09.03.2019, 10:43   #11
WillyWusel
Benutzer
 
Mitglied seit: 15.08.2017
Beiträge: 89
Standard

Zitat:
Zitat von Schmetterstop Beitrag anzeigen
Ich bin ja jemand, der Resulate in Zahlen braucht.
In Bezug auf Kondition wäre mir wichtig, dass mein Puls in Matches nach einem Ballwechsel und in den Pausen auf normalen Arbeitsbetrieb runtergeht.
Es ist ein häufiges Problem in meinen Matches, dass ich Aufschlagen muss und die Pumpe immer noch auf Hochtouren ist.
Ich denke, Zahlen werden Dir da nicht viel weiterhelfen. Tennis ist eine Sportart, die sich oft an der aeroben/anaeroben Schwelle abspielt. Wenn Dein Kreislaufsystem nach vielen Ballwechseln nach Luft schnappt, ist das ein Zeichen dafür, dass Dein Körper nicht gut darin ist, an diese Schwelle und darüber hinaus zu gehen. Da hilft nur: Genau in diesem Bereich zu trainieren.

Was ist denn Tennis: Antreten - Abstoppen - Schlagen - Richtungswechsel - Antreten - Abstoppen - Schlagen - Richtungswechsel - und immer so weiter.

Ich denke, es gibt viele Möglichkeiten, das zu trainieren:
mit einem Partner, der Dich konditionell fordert, mit einer Ballmaschine, die Dich laufen lässt, oder an der Wand, indem Du so spielst, dass Du dabei viel hin und herlaufen musst.

Und ich denke, ein wichtiger Punkt in unseren Breiten ist, dass man den Unterschied zwischen Winter und Sommer nicht zu groß werden lässt. Viele spielen ja im Sommer viel mehr als im Winter. Dazu sind die Matches auf Asche oft härter, als in der Halle. Der Körper passt sich an und baut im Winter Form ab. Da muss man bewusst gegensteuern. Sonst ist man Anfang der Sommerrunde in schlechter Form.

Zitat:
Zitat von Schmetterstop Beitrag anzeigen
Wie lässt sich dieses "Runterkommen" am effektivsten Trainieren?
Wie ich oben beschrieben habe. Intervalltraining: Dabei: Eine Belastungsform wählen, die dem Tennismatch möglichst ähnlich ist.
z.B. 20 sec Gas geben und dann 20 sec Pause. Und das viele Male hintereinander. Das ist ne ziemliche Schinderei. Macht keinen Spaß. Aber hilft.
WillyWusel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.03.2019, 11:39   #12
WillyWusel
Benutzer
 
Mitglied seit: 15.08.2017
Beiträge: 89
Standard

Zitat:
Zitat von Nachtwandler Beitrag anzeigen
vielleicht gibt es für tennis eine ähniche übung (hiit)
https://www.youtube.com/watch?v=OoXPcvWjuf4

Hier ist sind auch ein paar Anregungen:

http://www.celinefritsch.tennis/video-training-ziele/

Interessant finde ich in Video 5 was Celine da zwischen Minute 2:55 und 3:20 macht. Diese Dinger mit den "Punchingbällen" habe ich mir auch gebastelt...
Da kann man ein schönes, fieses Training draus machen...
WillyWusel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.03.2019, 13:17   #13
sundown
Insider
 
Mitglied seit: 30.06.2014
Beiträge: 426
Standard

@ Nachtwandler: Ich habe auch kein Ausdauertraining gemeint. Das was du beschreibst ist pures Ausdauertraining und hilft in diesem Fall (bei dieser Aufgabenstellung) "nur" als Grundlage. Joggingrunden mit eingeschobenen Sprints sind dann eher so im Bereich 2 km. Und ja, Zerrungen sind eine Gefahr, aber sollte man sich nicht immer ordentlich aufwärmen? Also Z.B. einen km laufen, dann Mobilisierung, nochmal ins Laufen kommen und in diesem zweiten Laufabschnitt sprints einbauen. Oder Treppenläufe, kurz und knackig, 3-4 Sekunden, dann nochmal etwas im Joggen erholen. Nach zehn Sprints dann zwanzig Sekunden gehen, oder ähnlicher Aufbau.

Gerade im Alter muss man das Sprinten trainieren. Die schnell kontrahierenden Muskeln werden immer langsamer / weniger. Und wie WillyWusel schon schreibt "Es gibt viele Möglichkeiten DAS zu trainieren" aber stur mit einer Geschwindigkeit 20 km runter zu spulen gehört sicher nicht dazu. ;-) Das hilft nur bei Grundlagenausdauer, die sicher vorher nicht verkehrt sein wird.
sundown ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.03.2019, 12:04   #14
Schmetterstop
Graf von Mondballhausen
Experte
 
Mitglied seit: 27.12.2014
Beiträge: 584
Standard

Danke für den Input soweit, an alle!

Wären Wiederholungen von 20 sek Seilspringen + 20 sek Pause ein effektives Training für Tennis?
__________________
Yonex Ezone DR 100 + MSV Hepta Twist 1,25mm
Schmetterstop ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.03.2019, 14:07   #15
Pammsel
Läuft noch
Benutzer
 
Benutzerbild von Pammsel
 
Mitglied seit: 05.08.2011
Ort: Paderborn
Beiträge: 83
Standard

Zitat:
Zitat von sundown Beitrag anzeigen
Manche haben einen Ruhepuls von 40, andere von 70. Die mit einem von 40 sind bei 180 schon am Ende, die anderen können auch bei 200 noch etwas leisten ...
Da muss ich ganz entschieden widersprechen. Zumindest klingt es so, als wäre man mit einem höheren Ruhepuls im Vorteil. Tatsächlich ist es so, dass man mit trainiertem Herz einfach einen niedrigen Ruhepuls hat, weil das Herz leistungsfähiger ist. Ich behaupte mal, dass ein trainierter Mensch mit Puls 180 immer noch deutlich leistungsfähiger ist, als ein untrainierter Mensch mit Puls über 200 (Beide am Limit), und die Erholungsphasen sind sicherlich auch deutlich unterschiedlich lang.

Ich habe einen Ruhepuls deutlich unter 50, trage aber keine Uhr oder so, daher habe ich keinen Indikator für meine Obergrenze.
Pammsel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.03.2019, 17:39   #16
sundown
Insider
 
Mitglied seit: 30.06.2014
Beiträge: 426
Standard

von einem Vorteil der Person mit hohem Ruhepuls habe ich nicht gesprochen, daher brauchst du mir nicht widersprechen. Da gebe ich dir recht.
Aber es gibt einfach trainierte Menschen mit einem Ruhepuls der unter 50 liegt und genauso gibt es trainierte Menschen mit einem Ruhepuls der über 50 liegt. Bei einem ist die Belastungsgrenze bei 180 bei dem anderen bei 200 und trotzdem können beide an der Belastungsgrenze die gleiche Leistung erzielen.
So weit wollte ich aber in dem Beitrag nicht ausholen. Es ging mir nur darum, dass es unterschiedliche Typen gibt und man daher nicht Pauschal einen Pulsbereich angeben kann. War dafür dann vielleicht etwas zu kurz gehalten.
sundown ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.03.2019, 07:27   #17
WillyWusel
Benutzer
 
Mitglied seit: 15.08.2017
Beiträge: 89
Standard

Zitat:
Zitat von Schmetterstop Beitrag anzeigen
Danke für den Input soweit, an alle!
Wären Wiederholungen von 20 sek Seilspringen + 20 sek Pause ein effektives Training für Tennis?
Das zeitliche Intervall macht im Hinblick auf Tennis so sicher Sinn. Ist auch mein Intervallrhythmus, wenn ich mich quälen will.

Aber immer nur Seilchenspringen ist vielleicht ein bisschen sehr einseitig, was die Muskelbeanspruchung anbelangt.
Wie wäre es, die Intervalle mit anderen Übungen zu varieren: Jumping Lunges, Spider Planks, Hampelmann, Burpees, usw.
WillyWusel ist offline   Mit Zitat antworten
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