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Alt 06.02.2019, 11:03   #1
WillyWusel
Benutzer
 
Mitglied seit: 15.08.2017
Beiträge: 59
Standard Konditionstraining

Mal ne Frage in die komplette Runde:

Macht hier eigentlich irgend jemand Ausdauer-/Konditionstraining fürs erfolgreiche Tennisspielen oder sind hier alle der Meinung: 1-3 mal die Woche aufm Platz raus und spielen, das tuts schon.

Und falls jemand Ausdauer fürs Tennis trainiert - was macht Ihr da so?
WillyWusel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.02.2019, 12:08   #2
bodo
Postmaster
 
Mitglied seit: 04.10.2013
Beiträge: 172
Blog-Einträge: 1
Standard

ich mache relativ viel im Fitnessbereich, weil zu schwer

es gibt mehr oder weniger zwei Ansätze für das Konditionstraining:
1) tennis-spezifisches Konditionstraining: kurze Belastungsphasen mit hoher Intensität und kurze Erholungsphasen. Sowas wie kurze Sprints, Seilspringen etc. Du kannst auch mal HIIT googeln, da kann man in kurzer Zeit relativ viel rausholen.

2) Normales Konditionstraining (reicht meiner Meinung nach für den Breitensport/ das was so an Fitness in meinem Verein rumläuft): 5 Kilometer joggen (Ziel: unter 25 Minuten), auf einem Laufband 30 Minuten gehen mit 10% Steigung und ca. 6km/h; Rudergerät

ich habe 2018 damit angefangen und merke schon Vorteile für mein Spiel. Ich komme an mehr Bälle und werde immer mehr zu dem, was ich auf dem Platz gehasst habe: ein Spieler, gegen den man viele Punkte doppelt gewinnen muss. Mittlerweile macht es fast Spaß, so zu spielen
__________________
Jeder ist seines Glückes Schmied. Manche hauen sich aber auf die Hände.
bodo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.02.2019, 17:47   #3
WillyWusel
Benutzer
 
Mitglied seit: 15.08.2017
Beiträge: 59
Standard

Zitat:
Zitat von bodo Beitrag anzeigen
es gibt mehr oder weniger zwei Ansätze für das Konditionstraining:
1) tennis-spezifisches Konditionstraining: kurze Belastungsphasen mit hoher Intensität und kurze Erholungsphasen. Sowas wie kurze Sprints, Seilspringen etc. Du kannst auch mal HIIT googeln, da kann man in kurzer Zeit relativ viel rausholen.
Jepp. Ist genau das, was ich als Vorbereitung auf die nächste Sommersaison jetzt auch mache/neu ausprobiere. Um genau zu sein: Tabata: 8x 20 sec. volle pulle Belastung und dann jeweils 10 sec. Pause. Ist ja nicht weit weg von der Belastung in einem Tennismatch. Das kann man als Krafttraining, aber auch als Ausdauertraining machen. Je nachdem, welche Übungen man durchführt. Bin mal sehr gespannt, wie es wirkt.

Zitat:
Zitat von bodo Beitrag anzeigen
2) Normales Konditionstraining (reicht meiner Meinung nach für den Breitensport/ das was so an Fitness in meinem Verein rumläuft): 5 Kilometer joggen (Ziel: unter 25 Minuten), auf einem Laufband 30 Minuten gehen mit 10% Steigung und ca. 6km/h; Rudergerät
Was das Laufen anbelangt, bin ich inzwischen noch kürzer geworden als Du. Ich komme von den 10km. Aber jetzt laufe ich nur noch 2,5 km. Dafür aber in relativ hohem Tempo. Bin inzwischen bei 4:30 pro km und hoffe noch auf 4:00 zu kommen. Auch Treppenläufe werden immer mal wieder eingebaut: 10x ausm Keller in den ersten Stock hoch und wieder runter in Tabata-Manier.

Zitat:
Zitat von bodo Beitrag anzeigen
ich habe 2018 damit angefangen und merke schon Vorteile für mein Spiel. Ich komme an mehr Bälle und werde immer mehr zu dem, was ich auf dem Platz gehasst habe: ein Spieler, gegen den man viele Punkte doppelt gewinnen muss. Mittlerweile macht es fast Spaß, so zu spielen
Klingt doch gut. Ich war früher oft trotz meiner 10km-Läufe beim Tennis völlig außer Atem. Bin mal gespannt, ob ich da durch die Umstellung in Zukunft widerstandsfähiger bin.
WillyWusel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.02.2019, 19:38   #4
bodo
Postmaster
 
Mitglied seit: 04.10.2013
Beiträge: 172
Blog-Einträge: 1
Standard

zur not gibt es noch das murray-programm, was mir aber echt zu hart ist:
400m in 85 sekunden rennen, 85 sekunden pause; 10 Wiederholungen
__________________
Jeder ist seines Glückes Schmied. Manche hauen sich aber auf die Hände.
bodo ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.02.2019, 20:08   #5
Ferry
Postmaster
 
Benutzerbild von Ferry
 
Mitglied seit: 29.04.2016
Beiträge: 208
Standard

Zitat:
Zitat von WillyWusel Beitrag anzeigen
Ich war früher oft trotz meiner 10km-Läufe beim Tennis völlig außer Atem. Bin mal gespannt, ob ich da durch die Umstellung in Zukunft widerstandsfähiger bin.
Daher würde ich dir eine Mischung aus beiden von Bodo genannten Punkten empfehlen. Ich habe über Jahre auch mal Ausdauerläufe (10 km und mehr) regelmäßig gemacht, so dass ich für einen reinen Hobbyläufer doch ganz gut unterwegs war. Im Tennis hatte es mich aber nicht so wie erhofft weiter gebracht, da die Belastungsspitzen doch ganz andere sind. Daher sollte man das HIT-Training mit in den Trainingsplan einbauen. Wenn man beides kombiniert hat das auch den Vorteil, dass der Trainingsplan abwechslungsreicher ist.
Ferry ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.02.2019, 21:03   #6
Nachtwandler
Benutzer
 
Mitglied seit: 08.12.2018
Beiträge: 58
Standard

Zitat:
Zitat von WillyWusel Beitrag anzeigen
Mal ne Frage in die komplette Runde:

Macht hier eigentlich irgend jemand Ausdauer-/Konditionstraining fürs erfolgreiche Tennisspielen oder sind hier alle der Meinung: 1-3 mal die Woche aufm Platz raus und spielen, das tuts schon.

Und falls jemand Ausdauer fürs Tennis trainiert - was macht Ihr da so?
Ich habe eigentlich mit Tennis angefangen weil ich die Abwechslung in meinen Fitnessaktivitäten gesucht habe. Ich fahre Fahhrad von 40-150km pro Tour, ich laufe ab 3 km bis 20 (letztes jahr mehrmals Halbmarathon gelaufen und dieses jahr will auf Marathon gehen). und zwei mal in der Woche pumpe ich Eisen. Für mich ist das Ziel nicht Muskelberge sondern mehr Gladiatorkörper da past Tennis für zwieschen durch ganz gut als "hit" rein.

Geändert von Nachtwandler (06.02.2019 um 21:06 Uhr)
Nachtwandler ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.02.2019, 12:56   #7
WillyWusel
Benutzer
 
Mitglied seit: 15.08.2017
Beiträge: 59
Standard

Zitat:
Zitat von bodo Beitrag anzeigen
zur not gibt es noch das murray-programm, was mir aber echt zu hart ist:
400m in 85 sekunden rennen, 85 sekunden pause; 10 Wiederholungen
Ich bin in jungen Jahren einmal die 400m gelaufen. In 56 sec. Viel zu schnell angegangen. Das waren Schmerzen in den Oberschenkeln. So was hatte ich danach nie wieder...
Das, was Murray da gemacht hat, ist für Leistungsspieler. Und auch nur für solche Defensivkünstler wie Murray. Ich bezweifle, dass Federer sowas je gemacht hat.
WillyWusel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.02.2019, 13:00   #8
WillyWusel
Benutzer
 
Mitglied seit: 15.08.2017
Beiträge: 59
Standard

Zitat:
Zitat von Ferry Beitrag anzeigen
Daher würde ich dir eine Mischung aus beiden von Bodo genannten Punkten empfehlen. Ich habe über Jahre auch mal Ausdauerläufe (10 km und mehr) regelmäßig gemacht, so dass ich für einen reinen Hobbyläufer doch ganz gut unterwegs war. Im Tennis hatte es mich aber nicht so wie erhofft weiter gebracht, da die Belastungsspitzen doch ganz andere sind. Daher sollte man das HIT-Training mit in den Trainingsplan einbauen. Wenn man beides kombiniert hat das auch den Vorteil, dass der Trainingsplan abwechslungsreicher ist.
So was in der Art mache ich. Allerdings, wie gesagt, nicht mehr mit 10km- Läufen. Ich laufe jetzt 3-4 mal die Woche 2,5 km in hohem Tempo und dazu noch ein-zwei Einheiten Hiit.
Bin wirklich gespannt, wie sich das dann Ende April, wenn die Outdoor-Saison wieder anfängt, auswirkt.
WillyWusel ist offline   Mit Zitat antworten
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